Turbostaat – „Nachtbrot“
Aus drei Abenden im Conne Island in Leipzig haben Turbostaat ihr erstes Livealbum gemacht. „Nachtbrot“ zeigt: Ein Konzert ist bei ihnen ein gemeinschaftlicher Akt von Publikum und Band.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Aus drei Abenden im Conne Island in Leipzig haben Turbostaat ihr erstes Livealbum gemacht. „Nachtbrot“ zeigt: Ein Konzert ist bei ihnen ein gemeinschaftlicher Akt von Publikum und Band.
Forkupines haben sich für ihr Debütalbum viel Zeit gelassen. Das hat sich gelohnt: „Here, Away From“ ist zugleich geprägt von beträchtlicher Souveränität und großer Frische.
Will Oldham interpretiert auf „Songs Of Love And Horror“ seine eigenen Lieder neu. Die Musik feiert er als sein Medium, seine Therapie und sein Lebenselexier.
Elf Deutschrap-Hits drehen Callejon auf „Hartgeld im Club“ durch ihren Knüppel-Metal-Fleischwolf. Das vereint leider die schlechtesten Seiten der beiden Genres.
David Bazan veröffentlicht erstmals seit 2002 wieder eine Platte als Pedro The Lion. „Phoenix“ handelt davon, wie schwer es ist, mit Menschen klarzukommen – in der Musik und außerhalb davon.
Welche Konzerte sind 2019 in Leipzig sehenswert? Shitesite hat 51 Tipps für das erste Halbjahr zusammengestellt. Mit den Fanta 4, Herbert Grönemeyer, The Kooks, Das Paradies und Christian Steiffen.
Wer hat seinen Liedern in diesem Jahr wirklich coole, witzige oder durchgeknallte Songtitel gegeben? Shitesite hat die Antwort. Mit dabei: Arctic Monkeys, George Ezra, Frank Turner, Tocotronic und Art Brut.
Auf ihrem achten Album entwickeln Mercury Rev ihren Sound aus dem Wolkenkuckucksheim weiter, auch ein paar Wölkchen kann man auf „The Light In You“ erkennen.
Als „Artist in Residence“ in Luzern hat Peter Broderick „Colours Of The Night“ innerhalb von drei Wochen aufgenommen. Der Trip in die Schweiz half ihm auch, eine persönliche Krise zu überwinden.
Neue Weihnachtslieder, Besinnlichkeit aus Dresden und ein Label, das einen ganzen Sampler verschenkt: Das ist die neue Musik zum Weihnachtsfest.
YouTube, Castingshow, ESC: Die Karriereschritte von Michael Schulte klingen nach genau kalkuliertem Mainstream. Sein Debütalbum bietet genau das, aber auf solidem Niveau.
Mit Raum, Atmosphäre und Rhythmen spielen Yes Cadets aus Belfast auf der EP „Le Mans“. Manchmal würde man sich bei ihnen allerdings einen Kontrollverlust wünschen.
In den Fußspuren der Strokes oder Arctic Monkeys wandeln Pickers auf ihrem Debütalbum „Modern“. Dass dabei jetzt auch auf Deutsch gesungen wird, ist keine gute Idee.
The Angelcy verwandeln auf „Nodyssey“ mit einem weiten musikalischen Spektrum ihre Gefühle und Erlebnisse in Lieder. Weil sie aus Tel Aviv kommen, gehören da auch Erfahrungen von Krieg und Terror dazu.
Den Erfolg von „Lost On You“ möchte LP mit dem Nachfolger offensichtlich unbedingt bewahren. „Heart To Mouth“ wirkt deshalb oft kalkuliert, blutleer und schablonenhaft.