The Wave Pictures – „Bamboo Diner In The Rain“
The Wave Pictures hätten wohl gerne vor 60 Jahren gelebt, haben mit „Bamboo Diner In The Rain“ aber trotzdem so etwas wie ein Manifest für die Zukunft gemacht.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
The Wave Pictures hätten wohl gerne vor 60 Jahren gelebt, haben mit „Bamboo Diner In The Rain“ aber trotzdem so etwas wie ein Manifest für die Zukunft gemacht.
Komplex und mit Durchschlagskraft: Wayste aus Leipzig präsentieren auf der Debüt-EP „No Innocence“ ihre Interpretation von Alternative Hardcore.
Minimalismus, eine Ukulele und ein düsterer Blick auf die Gegenwart prägen Lou Barlows „Apocalypse Fetish“.
Mit Phillip Boa und Abwärts geben zwei deutsche Alternative-Ikonen einen Vorgeschmack auf ihre neuen Album. The Coral zeigen, wie leicht sie Klassiker machen können. Und Marsimoto rappt mit Chefket auf Türkisch.
„Someday Everything Will Be Fine“ klingt absichtlich altmodisch und macht große Lust, die Spider Bags live zu sehen.
Haiyti zeigt auf ihrem zweiten Mixtape „Nightliner“ nicht immer Klasse, aber stets reichlich Ungestüm und Eigenständigkeit.
Männlich, ledig, 40, sucht… Rund um einen einsamen Georgier entwirft Levan Koguashvili in „Blind Dates“ ein Bild von irritierter Männlichkeit und der Suche nach Nähe.
Die Protagonisten von Alex Cameron sind Verlierer, die sich das nicht eingestehen wollen. „Jumping The Shark“ ist der Anfang seiner Betrachtungen zur Krise der Männlichkeit,
Ein Kiez-König befreit sich aus dem Knast und will Rache an den Kommissaren, die ihn hinter Gitter gebracht hatten. „Alleingang“ macht daraus einen packenden Mix aus Thriller, Kammerspiel und Drama.
Mit „Call The Judges“ feiern Abramowicz aus Hamburg das Leben – und finden mit einer EP das perfekte Format dafür.
Trojan Records war die Plattenfirma, die Reggae und Ska nach England brachte. Zum 50. Jubiläum gibt es eine Rückschau, die viel mehr bietet als Strandgefühl und Entspanntheit – und der perfekte Soundtrack für den heißen Sommer ist.
Seit 2014 spielen The Rock*A*Teens wieder zusammen, nun gibt es mit „Sixth House“ das erste Album seit fast 20 Jahren. Es zeigt, wie sie zu heimlichen Helden werden konnten – aber auch, was ihnen zum wirklichen Erfolg fehlt.
Denn das wichtigste Prinzip von Deaf Wish aus Melbourne lautet auch auf dem fünften Album „Lithium Zion“: Wir wollen nicht einverstanden sein!
Ein 19-jähriger Musikmanager will eine Band aus der schottischen Provinz an die Spitze der Charts bringen. „Schottenrock“ erzählt extrem unterhaltsam vom Thatcher-Elend und Musik-Glamour der frühen Achtziger.