Do I Smell Cupcakes – „Make The Big Boys Hire Me“
Do I Smell Cupcakes aus Berlin sind so geschmacklos, dass sie selbst ein Magier nicht hätte retten können. Ihr Debütalbum „Make The Big Boys Hire Me“ versagt sogar in den Basics.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Do I Smell Cupcakes aus Berlin sind so geschmacklos, dass sie selbst ein Magier nicht hätte retten können. Ihr Debütalbum „Make The Big Boys Hire Me“ versagt sogar in den Basics.
Mit zwei neuen Mitgliedern, einem ungewöhnlichen Produzenten und großer Abenteuerlust gehen Franz Ferdinand ihr fünftes Album an.
Auf sehr intelligente Weise haben Capitano auf ihrem Debütalbum „Hi!“ sehr viel Spaß – und vereinen dabei Schönheit, Krawall und Tanzbarkeit.
„Es geht darum, ein Freak zu sein, und das zu akzeptieren“, sagt der Londoner DJ und Produzent Marcus Marr über seine neue EP. „Familiar Five“ ist deshalb ein wenig abgründiger als sein bisheriges Werk.
Fluffige Sounds und ernste Texte: Das Debütalbum von Yukno aus Österreich lebt von erstaunlichen Kontrasten.
Souverän, eigenständig und gefühlvoll: Unter anderem dank einer wiederentdeckten Freude an Loops gelingt Kat Frankie mit „Bad Behaviour“ ein sehr überzeugendes viertes Album.
Der Beatbastler Audio Dope aus Basel pendelt auf seinem Debütalbum zwischen HipHop und Jazz.
Mit „Live in Berlin“ erfüllt sich Mine einen Herzenswunsch: Sie holt ein Orchester, einen Chor und reichlich Gastmusiker auf die Bühne. Gerade dadurch tritt ihr eigener Charakter noch deutlicher hervor.
„Jedes Wir sind viele Ichs“, wissen Kettcar. Beim Konzert in Leipzig zeigt sich, wie schön diese Erkenntnis sein kann, wenn die richtigen Ichs zusammen kommen.
Weniger Psycho-Orgel-Rock, mehr Loops und Samples: Auf dem dritten Album „Microshift“ erfinden sich Hookworms aus Leeds ein gutes Stück weit neu.
Um Krawall aus der Garage zu machen, braucht man nicht unbedingt Gitarren, beweisen Have You Ever Seen The Jane Fonda Aerobic VHS? Der Bandname ist längst nicht das Beste an diesem Trio aus Finnland.
In fünf Episoden erzählt „Alles ist Liebe“ vom Weihnachtsstress in Frankfurt. Das ist glänzend gespielt, aber in der Handlung nicht immer elegant verwoben.
Was kann man als Musiker tun, um auf Tour gesund zu bleiben – auch noch mitten im Winter? Gregor McEwan, der gerade sein neues Album „From A To Beginning“ in die Republik trägt, hat ein paar Tipps und Rituale.
Mit reduzierten Mitteln entwerfen ******** eine ganz eigene Klangwelt. Das war eigentlich nur für Youtube geplant, gibt es nun aber auch als reguläres Album.
Egotronic machen auf der „Keine Argumente“-Tour auch im Werk 2 in Leipzig Station. Das ist so gut, dass es sogar die Ermittlungsbehörden zum Tanzen bringt.