Interview mit Madsen
Es gab Milchkaffee und im Hintergrund Amy MacDonald: Im Berliner Café Signorina Yv habe ich Sascha und Sebastian von Madsen getroffen. Wir haben über das …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Es gab Milchkaffee und im Hintergrund Amy MacDonald: Im Berliner Café Signorina Yv habe ich Sascha und Sebastian von Madsen getroffen. Wir haben über das …
Bei Madsen schien bisher immer alles intuitiv zu sein. Mit ihrem vierten Album „Labyrinth“ wollen die Jungs aus dem Wendland offensichtlich die deutschen Kings Of Leon werden und die Stadien erobern. Das geht leider schief.
Auch bei „Frieden im Krieg“ gilt das bewährte Madsen-Rezept: Die Lieder sind unfassbar direkt, eindeutig und unverschlüsselt. Es gibt keine Ironie, keine Bilder, keine Rätsel. Nur tolle Rocksongs.
Madsen mögen nicht besonders innovativ und subtil sein, aber sie sind wirkungsvoll. Das gilt auch auf ihrem zweiten Album „Goodbye Logik“.
Dass sich Tocotronic jetzt ein Best Of-Album gönnen, hat zweierlei Effekt. Zum einen wird deutlich, wem sie alles den Weg bereitet haben. Zum anderen erkennt man nun Kontinuitäten, wo man im Schock des ersten Kontakts Stilbrüche wähnte.