Musik

Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.


Kyle Craft – „Showboat Honey“

Pech und Glück zugleich thematisiert Kyle Craft auf „Showboat Honey“. Dass er seiner gleichnamigen Begleitband dabei mehr Raum gewährt, erweist sich als clever.

Kyle Craft Showboat Honey Review Kritik

K. Flay Konzert Kritik

K. Flay, Werk 2, Leipzig

Eine Frau flippt aus. Wie spektakulär es sein kann, dabei zuzuschauen, zeigt die Show von K. Flay in Leipzig.


Marissa Nadler, UT Connewitz, Leipzig

Im UT Connewitz spielt Marissa Nadler die erste Solo-Show ihrer aktuellen Tour. Was dem Konzert an Dynamik fehlt, macht es mit Innigkeit wieder wett.

Marissa Nadler Leipzig Live

Alex Cameron Miami Memory Review Kritik

Alex Cameron – „Miami Memory“

Heruntergekommene Männer mit seltsamen Idealen gibt es auch auf dem dritten Album von Alex Cameron. Auf „Miami Memory“ stellt er aber noch mehr starke Frauen in den Mittelpunkt.


Sparkling I Want To See Everything Review Kritik

Sparkling – „I Want To See Everything“

So gut kann Indie aus Köln sein: Die Lieder von Sparkling klingen auf deren Debüt „I Want To See Everything“ gleichzeitig intuitiv und unmittelbar, sind aber trotzdem sehr durchdacht.


Hanne Hukkelberg – „Birthmark“

Vom Banalen bis zum Existenziellen reicht die thematische Bandbreite von Hanne Hukkelberg auf ihrem sechsten Album. Auch im Klang bietet „Birthmark“ große Vielfalt.

Birthmark Hanne Hukkelberg Albumcover

Half Alive – „Now, Not Yet“

Half Alive aus Kalifornien spielen auf ihrem Debütalbum „Now, Not Yet“ sehr gerne mit Typographie – und noch lieber mit ihrem sehr eigenen Verständnis von Pop.

Now, Not Yet Half Alive Albumcover

Noah Levi – „Jung & Naiv“

Einen bunten Mix von Rap bis Indie liefert Noah Levi auf „Jung & Naiv“. Der 18-Jährige, der einst „The Voice Kids“ gewonnen hat, scheint einer der besseren Absolventen einer Casting-Show zu werden.

Noah Levi Jung & Naiv Review Kritik

Nerija – „Blume“

Vom Jazz aus wagen sich Nerija aus London auch in Richtung HipHop, Afrobeat, Soul und Klassik. Das klingt auf dem Debütalbum ziemlich einzigartig.

Nerija Blume Review Kritik