PVA – „No More Like This“
PVA aus London vereinen auf ihrem zweiten Album sphärische Elemente und Ambient-Sounds mit Härte, Intelligenz, Sexyness und einer Emotionalität, die man selten in elektronischer Musik findet.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
PVA aus London vereinen auf ihrem zweiten Album sphärische Elemente und Ambient-Sounds mit Härte, Intelligenz, Sexyness und einer Emotionalität, die man selten in elektronischer Musik findet.
Den Widerstreit von Assimilation und Emanzipation besingt Lily Costa auf ihrer ersten EP. Das klingt nach schönen Liebesliedern, erzählt aber auch ihre Geschichte als Schweiz-Portugiesin.
Neue Weihnachtsmusik ist schwer zu finden, aber in diesem Jahr besonders krachig. Jedenfalls in den Songs von 6euroneunzig, Mariybu und Madsen.
Die Hoffnung, dass die einst umwerfenden Arctic Monkeys noch einmal die Kurve kriegen, kann man mit „The Car“ vergessen. Die Band entkernt sich weiter selbst.
The Hives zeigen in Leipzig, wie viel Spannung und Spektakel sie weiterhin mit Gitarrenmusik (und vor allem neuen Songs) auf die Bühne bringen können.
“Do you like rock music? / You do now.” Diesen Satz hauen The Hives hier in einem Song raus, und wieder liefern die Schweden den Beweis ab, dass ihnen keiner was kann.
Ein Rock-Erlebnis für alle Sinne: Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs zeigen in Leipzig, dass Härte im Sound nicht mit Härte in der Attitüde einher gehen muss.
Anderthalb Wochen vor Erscheinen des neuen Albums zeigen Odd Couple in Leipzig, wie sehr sie das Unvorhergesehen lieben – und die Urkraft von Gitarre / Schlagzeug / Bass.
Tocotronic beginnen die Tour zu „Golden Years“ in Leipzig und zeigen: Sie haben jetzt wieder ebenso viel Lust auf die eigene Geschichte wie ihre Fans.
Bill Fay ist vor vier Wochen gestorben. Die Zusammenstellung „Still Some Light, Part 2“ zeigt den dauerhaften Appeal seiner lange Zeit vergessenen Songs.
Nostalgie? Sarkasmus? Zukunftsversprechen? Tocotronic sind auf „Golden Years“ in jedem Fall wieder rockiger und konkreter geworden. Gut so.
Zum letzten Mal gibt es auf Shitesite die Corona-Musik. Last Train aus Frankreich steuern ein echtes Highlight bei, Σtella und Chris Cummings erfinden sich neu.
Deine Cousine zeigt einen Ort, zu dem Weihnachten nicht passt, Robert Glasper und Madsen haben hingegen eine ganzes Weihnachtsalbum gemacht. Ho ho ho!
Introspektion, Selbstzweifel und schmerzhafte Beziehungen sind weiterhin die Zutaten der Songs von Shitney Beers. „Amity Island“ hat aber auch einen hohen Spaßfaktor.
Die Mischung aus Zynismus, Nonchalance und Eingängigkeit hat den Eels 1996 zu einem spektakulären Debür verholfen. „Beautiful Freak“ zeigt vieles, was ihre Musik noch heute ausmacht.