Mattiel – „Mattiel“
Mit einer Stimme wie eine Besessene und zwei kongenialen Mitstreitern verbreitet Mattiel aus Atlanta auf ihrem Debüt so etwas wie die Quintessenz von Rock, der aus Rhythm’N’Blues erwachsen ist.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Mit einer Stimme wie eine Besessene und zwei kongenialen Mitstreitern verbreitet Mattiel aus Atlanta auf ihrem Debüt so etwas wie die Quintessenz von Rock, der aus Rhythm’N’Blues erwachsen ist.
Das achte Album der Dirty Projectors ist wundervoll und in seinen stärksten Momenten so schön und verwirrend wie das Verliebtsein,
Sehr gekonnt legen The Bamboos nach dem Mega-Erfolg von „This Girl“ mit ihrem achten Album nach. Manchmal klingen die Australier dabei aber zu routiniert.
Die Sammlung von 37 Roxette-Videos zeigt, wie sich das Duo künstlerisch entwickelt hat – und wie selten es wirklich als Duo zu erleben ist.
Aus drei Konzerten im Zeitraum zwischen 1973 und 1975 macht diese DVD die „Classics Live“. Uriah Heep schwanken darauf zwischen Routine und erster Hardrock-Liga.
Die „Lieblingsband deiner Lieblingsband“, wie die Self Defense Family einmal genannt wurde, baut auch auf ihrem sechsten Album auf viel Selbstironie und Zynismus.
Das erste Album von U 96 nach elf Jahren dürfte für etliche Fans eine erfreuliche Rückkehr zur Form darstellen. In jedem Fall: eine Besinnung auf Techno.
Wer möchte, darf jetzt Emo dazu sagen: Die Österreicher von The Boys You Know sind auf ihrem vierten Album deutlich softer, melancholischer und feinfühliger.
Jung, einmalig, mutig: Mit der EP „Two Peace Signs“ zeigten Leoniden schon vor dem ersten Album, dass von ihnen Großes zu erwarten sein würde.
ViVii sind die Eheleute Emil und Caroline Jonsson aus Göteborg. Mit der EP „Savant“ geben sie einen ersten Einblick in ihr Können.
The Pauses, ein Trio aus Orlando, sind eine Entdeckung: Auf ihrem zweiten Album „Unbuilding“ können sie plakativ und raffiniert sein, eingängig und widerborstig.
Die Botschaft auf dem fünften Album von Martha Wainwright scheint zu lauten: In mir stecken mehrere Personen, und ein paar davon finden sich auch in anderen Menschen.
Stella Donnelly singt auf „Thrush Metal“ über das Erwachsenwerden und positioniert sich mit dieser EP als unverwechselbare, großartige Stimme.
Das Ziel für sein fünftes Album kann Jack Savoretti nicht verbergen: Hauptsache keine Fans verlieren. Entsprechend harmlos klingt „Sleep No More“.
Nach zwei starken EPs erfüllen Rolling Blackouts Coastal Fever mit ihrem ersten Album alle Erwartungen. Die Australier setzen dazu auf „Hope Downs“ auf ihren sehr eigenen Charakter.