Paul McCartney – „Ram (Deluxe Edition)“
Mit 28 Jahren hatte Paul McCartney endlich wieder etwas zu beweisen. „Ram“, das es jetzt als Neuauflage gibt, profitiert davon.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Mit 28 Jahren hatte Paul McCartney endlich wieder etwas zu beweisen. „Ram“, das es jetzt als Neuauflage gibt, profitiert davon.
Seinen Tourneeabschluss auf der Hamburger Trabrennbahn hat Jan Delay auf DVD gebannt. „Hamburg brennt“ ist perfekt für alle, die eine gute Party zu schätzen wissen.
Wer den Kanada-Doppelpack aus Arcade Fire und Stars liebt, findet in Of Monsters And Men die perfekte Symbiose seiner Lieblingsbands.
„Gib mir Musik“ – das ist bei Reinhard Mey keine Forderung, die sein Publikum an ihn stellt. Es ist ein Bedürfnis, das er selbst immer wieder herausschreit.
Mit dem fünften Album steht für Gossip eine Grundsatzentscheidung an: Glamour-Zukunft oder Punk-Wurzeln? Auf „A Joyful Noise“ versucht die Band um Beth Ditto den Spagat – und scheitert.
Ein ziemlich gutes Rezept für ein Debütalbum: Brad Oberhofer macht aufmunternde, energische Indiepopsongs. Also: Hits.
„Im Grunde ist alles, was ich tue: mich auf meiner Gitarre ausheulen“, sagt SoKo. Und das klingt auf „I Thought I Was An Alien“, dem Debütalbum der Französin, ganz großartig.
Künstler And Also The Trees Album Hunter Not The Hunted Label Normal Records Erscheinungsjahr 2012 Bewertung *** Erst 70 Jahre nach dem Tod des Autors …
Die Sportfreunde aus Wien? Kommando Elefant machen auf „Scheitern als Show“ klassischen Poprock, bestens geeignet fürs Radio, kraftvoll, mitreißend und eingängig.
HipHop, clever, warm, innovativ und mit Sendungsbewusstsein – das präsentieren TheeSatisfaction auf „Awe Naturale“.
„Liebe uns! Häng uns als Poster an deine Wand!“, heißt die Aufforderung von Livingston. Das klappt auf ihrem zweiten Album längst nicht immer.
Auf ihrem dritten Album „All Blackshirts To Me“ werden Cats On Fire unverhohlen politisch, frech, revolutionär. Das ist sehr schön, und sehr schlau.
Noch mehr Murks von Sunrise Avenue: Die Live Edition von „Out Of Style“ ist schockierend ereignislos, und deshalb noch peinlicher als das Album.
Die Cornshed Sisters sehen aus wie die Unschuld vom Lande. Aber sie haben es faustdick hinter den Ohren, zeigt ihr Debütalbum „Tell Tales“.
Spontan und freischwebend: Die Single „Way Out“ hat kein bisschen von dem Kalkül, das man bei Roxette sonst gerne mal anfinden kann.