Hingehört: Candelilla – „Camping“

Attitüde und Aggressivität sowie die Lust auf Provokation und Innovation sind auch auf dem dritten Album von Candelilla die treibenden Kräfte. Das macht „Camping“ herausfordernd, aber auch einzigartig.

Candelilla Camping Kritik Rezension

Simon Kirke All Because Of You Kritik Rezension

Hingehört: Simon Kirke – „All Because Of You“

Einst spielte Simon Kirke bei Free und Bad Company das Schlagzeug. Mit dem Soloalbum „All Because Of You“ will der 67-Jährige offensichtlich beweisen, dass mehr in ihm steckt. Das endet oft in Peinlichkeiten.


Clueso, Täubchenthal, Leipzig

Die nächste Stufe im „Neuanfang“ von Clueso ist eine Clubtour. Im Täubchenthal Leipzig zeigt er, wie gut das funktionieren kann – auch wenn es ab und zu ein Saxofonsolo gibt.

Clueso Leipzig Konzert Clubtour

Lowly Heba Kritik Rezension

Hingehört: Lowly – „Heba“

Manchmal schüchtern und manchmal majestätisch klingen Lowly auf ihrem Debütalbum „Heba“, das sie nach einer Freundin benannt haben, die aus Syrien geflohen ist.


Yalta Club, Moritzbastei, Leipzig

Yalta Club aus Frankreich haben ihr neues Album „Hybris“ mit zur Show nach Leipzig gebracht. Der Abend in der Moritzbastei wird merveilleux.

Yalta Club Konzert Leipzig Moritzbastei

View Avalon Kritik Rezension

Hingehört: View – „Avalon“

Rap kann auch trübsinnig sein, zeigt View aus Finnland. Die Stärke seiner EP „Avalon“ besteht darin, dass alles wohlüberlegt und präzise ist.


Hingehört: Parcels – „Hideout“

Direkt aus den Siebzigern scheint die Musik von Parcels zu kommen. Immerhin manchmal mischen die Australier auf ihrer ersten EP aber auch Aktuelles in ihren Discosound.

Parcels Hideout Kritik Rezension

Foxygen Hang Kritik Rezension

Hingehört: Foxygen – „Hang“

Das Bombastometer schlägt manchmal bedenklich weit aus auf dem vierten Album von Foxygen. Unter die Räder kommen Sam France und Jonathan Rado dabei trotzdem nicht.


Tycho Epoch Kritik Rezension

Hingehört: Tycho – „Epoch“

Wenn Songs ein Diplom haben müssten, bevor sie das Licht der Welt erblicken, würden sie so klingen wie die Stücke auf dem vierten Album von Tycho.


Hingehört: Solarrio – „Solarrio“

Früher hieß er KD Supier und war vor allem als HipHop-Produzent auffällig, jetzt heißt er Solarrio und macht Elektropop. Seine Debüt-EP unter diesem Namen zeigt viel technisches Können, aber wenig Identität.

Solarrio Rezension Kritik