Kritiken

Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.


Phoenix – „Alpha Zulu“

Phoenix klingen auf ihrem im Louvre (!) aufgenommenen siebten Album so eingängig, frisch, mitreißend und beinahe ungestüm, als wäre „Alpha Zulu“ ein Debüt.

Phoenix Alpha Zulu Review Kritik

Kraftklub – „Kargo“

Kraftklub vereinen auf „Kargo“ ihre bekannten Stärken mit einer neuen Ernsthaftigkeit. Das ist echt, klug, aktuell und bedeutend.

Kraftklub Kargo Review Kritik

Muff Potter Bei aller Liebe Review Kritik

Muff Potter – „Bei aller Liebe“

Thorsten Nagelschmidt ist als Schriftsteller mittlerweile womöglich besser denn als Frontmann von Muff Potter. Das Comeback „Bei aller Liebe“ gelingt trotzdem.


WIM Boxer Review Kritik

WIM – „Boxer“

Nina Müller, bisher erfolgreich als Songwriterin für andere, legt als WIM erstmals Musik unter eigener Flagge vor. „Boxer“ lebt vor allem von großer Poesie.


Mando Diao – „Stop The Train“

Material für drei EPs haben Mando Diao in nur 15 Tagen aufgenommen. Die erste davon zeigt die Schweden so gut in Form wie schon lange nicht.

Mando Diao Stop The Train Review Kritik

Moss – „HX“

Moss aus Antwerpen überzeugen auf „HX“ mit sehr souveränem Indierock und mit richtig viel Lust auf schöne, eingängige, bedeutsame Gitarrenmusik.

Moss HX Review Kritik

Rammstein Zeit Review Kritik

Rammstein – „Zeit“

Ihr achtes Album wirft wieder eine moralische Debatte um Rammstein auf: Darf man die Tür so weit offen lassen für womöglich mutwillige Missverständnisse?


Wet Leg – „Wet Leg“

Man kann danbkar sein, dass sich Wet Leg gefunden haben: Ihr Debütalbum ist traumhaft kurzweilig, eigenständig und clever.

Wet Leg Review Kritik

Placebo Never Let Me Go

Placebo – „Never Let Me Go“

Inspiriert und mutig klingen Placebo auf ihrem achten Album. Das liegt auch daran, dass sie für „Never Let Me Go“ vieles auf den Kopf gestellt haben.


Alex Cameron Oxy Music Review Kritik

Alex Cameron – „Oxy Music“

Drogensucht, kulturelle Aneignung und toxische Männlichkeit behandelt Alex Cameron auf „Oxy Music“. Hellsichtig, schick und schonungslos.