Kritiken

Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.


Tim Neuhaus – „Pose III + IV“

Wie eine Fortsetzung zum aktuellen Album von Tim Neuhaus kann man „Pose III + IV“ betrachten. Zugleich gibt die Sammlung Einblicke in seine Arbeitsweise.

Tim Neuhaus Pose 3+4 Review Kritik

Tin Tin – „Aperitif“

Eightes-Sound, schlimme Reime, oberflächliches Weltbild: Angesichts der EP „Aperitif“ fällt es schwer, sich schlimmere Newcomer als Tin Tin vorzustellen.

Tin Tin Aperitif Kritik Review

Art Brut Wham! Bang! Pow! Let’s Rock Out! Review Kritik

Art Brut – „Wham! Bang! Pow! Let’s Rock Out!“

Er ist ausgewandert, wäre fast gestorben, hat eine Beziehung beendet, sich verliebt und die Besetzung seiner Band verändert: Eddie Argos ist auf dem fünften Album von Art Brut trotzdem derselbe geblieben. Zum Glück.


Hippo Campus – „Bambi“

Mehr Soundästhetik, Details und Finesse, weniger Hits. Für das zweite Album von Hippo Campus ist das keineswegs ein schlechtes Rezept.

Hippo Campus Bambi Review Kritik

Grillmaster Flash Pinökel Review Kritik

Grillmaster Flash – „Pinökel“

Acht Lieder in nicht einmal sieben Minuten: Grillmaster Flash schafft es auf „Pinökel“ tatsächlich, in diesen Husarenritt auch noch eine Botschaft zu packen.


Lina – Rebellin

„Lebe wild, bleib jung und sei gefälligst rebellisch“, heißt die zentrale Aufforderung auf dem dritten Album von Lina. Das wird nicht nur kleinen Mädchen gefallen, sondern ist Stoff für Pop-Enthusiasten.

Lina Rebellin Review Kritik

J Mascis – „Elastic Days“

Tolle Melodien, unnachahmliche Stimme, Weltschmerz als Grundprinzip: J Mascis hat auf „Elastic Days“ all seine Stärken parat, dazu eine neue Geheimwaffe.

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Bill Ryder-Jones – „Yawn“

Ironie als Mittel der Weltbewältigung: Dieses Prinzip kann man bei Bill Ryder-Jones auch auf „Yawn“ sehr gut erkennen.

Bill Ryder-Jones Yawn Review Kritik

Rainbow Valley Matt Corby Review Kritik

Matt Corby – „Rainbow Valley“

Schöne Stimme, schöne Lieder: Matt Corby klingt auf „Rainbow Valley“ manchmal zu angenehm, schafft es aber meist, seinen Liedern die nötige Substanz zu verleihen.