Kritiken

Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.


Oasis – „Knebworth 1996“

Eine Viertelmillion Fans an zwei Tagen: „Knebworth 1996“ zeigt mit 20 Song die Glanzzeit von Oasis – und die Bedeutung ihres Zusammenspiels mit dem Publikum.


Odd Beholder – „Sunny Bay“

Die Idee von „toxischer Weiblichkeit“ steht im Mittelpunkt des zweiten Albums von Odd Beholder – und Schönheit und Grausamkeit der Natur.

Odd Beholder Sunny Bay Review Kritik

Suuns The Witness Review Kritik

Suuns – „The Witness“

Suuns setzen mit „The Witness“ auf Subtilität und Jazz-Mentalität. Das geht auf Kosten der Direktheit, bietet aber viele interessante Details.


Angel Olsen – „Aisles“

Mit Coverversionen aus den Achtzigern entdeckt Angel Olsen auf „Aisles“ die eigene Leichtigkeit wieder. Es ist faszinierend, dabei zuzuhören.

Angel Olsen Aisles Review Kritik

Jungle – „Loving In Stereo“

Positive Energie und Seventies-Seligkeit tragen das dritte Album von Jungle. „Loving In Stereo“ hat einem enormen Spaßfaktor.

Jungle Loving In Stereo Review Kritk

Erasure The Neon Remixed Review Kritik

Erasure – „The Neon Remixed“

Mit „The Neon Remixed“ veröffentlichen Erasure ein Spin-Off des letzten Albums, inklusive eines neuen Songs. Das ist ein Zeichen kreativen Wagemuts.


Liars – „The Apple Drop“

Liars blicken auch auf „The Apple Drops“ aus der Isolation heraus auf die anderen. Glücklicherweise wollen sie aber weiterhin gar nicht dazugehören.

Liars The Apple Drop Review Kritik

Josie Paulus Loud & Bold Review Kritik

Josie Paulus – „Loud & Bold“

Sehr klassischen Hardrock mit #metoo-Attitüde bietet Josie Paulus auf ihrer EP „Loud & Bold“. Das passt erstaunlich gut zusammen.


IDER – „Shame“

IDER haben mit ihrem zweiten Album sowohl Corona als auch der Musikindustrie getrotzt. „Shame“ feiert die Akzeptanz der eigenen Schwächen.


Genetikk MDNA Review Kritik

Genetikk – „MDNA“

Genetikk läuten ein „Mass Destruction New Age“ ein. Das Ergebnis ist Deutschrap für Schwurbler.


Gregor McEwan – „Summer Breeze“

Einen brandneuen Song und drei feine Singles packt Gregor McEwan auf die „Summer Breeze“-EP. Das klingt nach Cabrio, Festival, Eisessen und Badesee. Also sehr fein.

Gregor McEwan Summer Breeze Review Kritik