Kritiken

Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.


Gregor McEwan Autumn Falls Review Kritik

Gregor McEwan – „Autumn Falls“

Selbstvertrauen und Sensibilität, Tiefe und Leichtigkeit vereint Gregor McEwan auf „Autumn Falls“. Die EP zeigt in nur vier Liedern, wie gekonnt er sein Talent mittlerweile entfaltet.


Madsen – „Na gut dann nicht“

Corona ist schuld: Madsen haben tatsächlich ein Punk-Album gemacht. „Na gut dann nicht“ rückt viele Stärken der Band in den Fokus und sorgt zugleich für neue Frische.

Madsen Na gut dann nicht Review Kritik

Travis 10 Songs Review Kritik

Travis – „10 Songs“

Als Großmeister des melancholischen Wohklangs zeigen sich Travis im Jahr ihres 25. Jubiläums, allerdings auch mit Hang zum Routinierten. Länger als „10 Songs“ dürfte ihre neue Platte jedenfalls nicht sein.


Róisín Murphy – „Róisín Machine“

Der Begriff „Disco“ ist nicht falsch für das fünfte Album von Róisín Murphy. Wie immer, kombiniert sie die Eignung für die Tanzfläche aber auf „Róisín Machine“ wieder mit großen Ambitionen und viel Selbstvertrauen.

Roisin Machine Róisín Murphy Review Kritik

Bob Mould – „Blue Hearts“

Bob Mould besingt auf „Blue Hearts“ die Krise Amerikas und erkennt Parallelen zu Beginn der Reagan-Ära. Das hat neben der richtigen Botschaft auch jede Menge Feuer und Finesse.

Bob Mould Blue Hearts Review Kritik

Everything Everything Re-Animator Review Kritik

Everything Everything – „Re-Animator“

Mehr Unmittelbarkeit, weniger Gefrickel: Mit diesem Ansatz werden Everything Everything auf „Re-Animator“ noch reizvoller. Extrem clever bleibt ihre Popmusik natürlich ohnehin.


Al Pride – „Sweet Roller“

Al Pride aus der Schweiz sind so entspannt, dass auch beim Tanzen kein Schweiß fließt. Ihre Geheimwaffen auf „Sweet Roller“ sind eine Sängerin und ein klasse Bassist.

Al Pride Sweet Roller Review Kritik

Antilopen Gang Adrenochrom Review Kritik

Antilopen Gang – „Adrenochrom“

„Adrenochrom“ kann man als Zwischendurch-Häppchen der Antilopen Gang betrachten. Das Qualitätsniveau ist dennoch beträchtlich – Corona-Seitenhiebe inklusive.


Friedemann Weise – „Das Weise Album“

Ist das Blasphemie? „Das weise Album“ von Comedian Friedemann Weise ist zumindest so abwechslungsreich wie der Beatles-Klassiker, manchmal auch ambitioniert, insgesamt aber brav.

Friedemann Weise Das Weise Album Review Kritik

Haiyti Sui Sui Review Kritik

Haiyti – „Sui Sui“

Auch ihr viertes Album „Sui Sui“ beweist: Haiyti ist ein Charakter, wo viele andere im Deutschrap bloß eine Karikatur sind.


Elen – „Blind über Rot“

Elen hat Straßenmusik gemacht und früher auf Englisch gesungen. Auf „Blind über Rot“ vereint sie Singer-Songwriter-Tugenden mit Rock-Elementen und lebt von den dabei entstehenden Widersprüchen.

Elen Blind über Rot Review Kritik