Robbie Williams – „Take The Crown“
Viel Rückenwind, neue Mitstreiter, körperliche Fitness: Die Voraussetzungen für das Comeback von Robbie Williams stimmen. „Take The Crown“ kann dennoch nicht voll überzeugen.
Manche nennen es Popkultur
Viel Rückenwind, neue Mitstreiter, körperliche Fitness: Die Voraussetzungen für das Comeback von Robbie Williams stimmen. „Take The Crown“ kann dennoch nicht voll überzeugen.
Nach 41 Jahren gibt es wieder eine neue Platte von Bill Fay. Das grenzt an ein Wunder – und klingt auf „Life Is People“ wunderschön.
Julia Stone tastet sich in ihre Lieder am liebsten ganz vorsichtig hinein, bis sie schließlich auftaut und voll und ganz aufgeht in ihrer Musik. Genau nach diesem Rezept funktioniert auch „By The Horns“ als Ganzes.
Hot Chip beweisen auch auf ihrem fünften Album „In Our Heads“, wie komplex Tanzmusik sein kann. Zwischen dem Anfang eines Tracks und dem Ende kann da ein ganzer Ozean liegen.
Hits gibt es nicht mehr auf dem achten Soloalbum von Graham Coxon. Dafür lebt er auf „A+E“ seine Liebe zur Gitarre aus wie selten zuvor.
Memoryhouse verschenken ein Highlight vom aktuellen Album, ihre Labelkollegen von Shearwater sogar gleich zwei Tracks.
Neues Label, neuer Schwung. Mit „Animal Joy“ haben sich Shearwater neu erfunden – keine schlechte Leistung für eine Band, die ihr achtes Album vorlegt.
Mark McCrum begleitet Robbie Williams 2000/01 auf Tour und dringt in „Somebody Someday“ tatsächlich zum Wesen dessen vorzudringen, was den Künstler ausmacht.
„Sing When You’re Winning“, das dritte Soloalbum von Robbie Williams, ist nahe dran an der perfekten Pop-Platte. Der Grund dafür ist einfach: Hits.
„Perfect Darkness“ ist der ultimative Titel für das vierte Album von Fink. Der Singer-Songwriter liefert eine Platte ab, auf der es keinerlei Trost gibt.