Steffen Mau – „Ungleich vereint. Warum der Osten anders bleibt“
Der Westen ist die Norm, der Osten ist die Abweichung. Das ist Quatsch, meint Steffen Mau. Und er glaubt auch nicht daran, dass sich die neuen Bundesländer weiter an die alten annähern.
Manche nennen es Popkultur
Der Westen ist die Norm, der Osten ist die Abweichung. Das ist Quatsch, meint Steffen Mau. Und er glaubt auch nicht daran, dass sich die neuen Bundesländer weiter an die alten annähern.
Rike von Kleef blickt in „Billige Plätze“ auf sexistische Strukturen in der Musikindustrie und Livebranche. Das ist erhellend, empörend und trotzdem konstruktiv.
John Steinback zeigt in „Tortilla Flat“, wie Armut und Alkoholismus, Scham und soziale Ächtung zusammenhängen – und macht daraus einen Schelmenroman.
Yuval Noah Harari stellt die Möglichkeiten der KI in einen historischen Vergleich mit anderen Revolutionen von Informationsnetzwerken. Seine Schlussfolgerungen sind alarmierend.
Mit „Unsere Welt neu denken“ ist Maja Göpel ein Bestseller gelungen. Das Buch ist anschaulich, unaufgeregt und dennoch klar in seinem Plädoyer für nachhaltiges Wirtschaften.
Yuval Noah Harari hat mit „Sapiens. Eine kurze Geschichte der Menschheit“ eines der erfolgreichsten Sachbücher aller Zeiten geschrieben. Sein Werk lebt dabei von radikaler Rationalität.
Süffisant, eloquent und im höchsten Maße geistreich erzählt Edward M. Forster in „Wiedersehen in Howards End“ eine Geschichte, über der das Gespenst des Niedergangs schwebt.
Mehr als 300 Platten, die nie veröffentlicht wurden, hat Daniel Decker für „Not Available“ zusammengetragen. Ein Füllhorn an Anekdoten, nicht nur für Musik-Nerds.
Mit „Jugend ohne Gott“ stellt Ödön von Horváth die erste Generation der Hitlerjugend und die Prinzipien der NS-Zeit an den Pranger, verkleidet in einen Krimi.
Jochen Distelmeyer hat einen Roman geschrieben. „Otis“ ist leider äußerst misslungen. War der Blumfeld-Sänger vielleicht schon immer bloß ein Blender?