Mark McCrum – „Robbie Williams. Somebody Someday“
Mark McCrum begleitet Robbie Williams 2000/01 auf Tour und dringt in „Somebody Someday“ tatsächlich zum Wesen dessen vorzudringen, was den Künstler ausmacht.
Manche nennen es Popkultur
Mark McCrum begleitet Robbie Williams 2000/01 auf Tour und dringt in „Somebody Someday“ tatsächlich zum Wesen dessen vorzudringen, was den Künstler ausmacht.
„Sing When You’re Winning“, das dritte Soloalbum von Robbie Williams, ist nahe dran an der perfekten Pop-Platte. Der Grund dafür ist einfach: Hits.
„Perfect Darkness“ ist der ultimative Titel für das vierte Album von Fink. Der Singer-Songwriter liefert eine Platte ab, auf der es keinerlei Trost gibt.
Nach dem kruden „Humbug“ ist „Suck It And See“ wieder ein Fortschritt für die Arctic Monkeys. Auf ihrem vierten Album entdecken sie den Willen zur Eleganz.
Wir sind wieder da. Wir bringen’s noch. Wir werden’s euch zeigen. Die Beastie Boys sind auf „Hot Sauce Committee Part 2“ in blendender Verfassung.
Auf seinem zweiten Soloalbum beweist Robbie Williams wiederholt tolle Form – auch jenseits der umwerfenden Singles.
Freiheit wünschte sich Robbie Williams nach dem Ausstieg bei Take That. Sein Solodebüt sollte ihm Life Thru A Lens, mehr als ein Jahr nach Freedom erschienen, sollte sie ihm bescheren – und ein sattes Maß an Anerkennung noch dazu.
Von Menschen auf der Flucht erzählt John Steinbeck in seinem Meisterwerk ohne echte Hauptfigur. „Früchte des Zorns“ ist ein Frontalangriff auf uramerikanische Werte.
Die Sportfreunde Stiller zeigen beim Konzert in Leipzig: Sie haben den kleinsten gemeinsamen Nenner gefunden. Sie sind für alle da.
Die Hives klingen auf „Tyrannosaurus Hives“ noch immer so roh, heiß und aggressiv wie eh und je. Trotzdem schaffen sie eine Weiterentwicklung.