The Hives – „The Hives Forever, Forever The Hives“
“Do you like rock music? / You do now.” Diesen Satz hauen The Hives hier in einem Song raus, und wieder liefern die Schweden den Beweis ab, dass ihnen keiner was kann.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
“Do you like rock music? / You do now.” Diesen Satz hauen The Hives hier in einem Song raus, und wieder liefern die Schweden den Beweis ab, dass ihnen keiner was kann.
Rike von Kleef blickt in „Billige Plätze“ auf sexistische Strukturen in der Musikindustrie und Livebranche. Das ist erhellend, empörend und trotzdem konstruktiv.
Ein Rock-Erlebnis für alle Sinne: Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs zeigen in Leipzig, dass Härte im Sound nicht mit Härte in der Attitüde einher gehen muss.
Wet Leg bleiben arschcool, The Hives bleiben brachial, Counting Crows melancholisch, Tropical Fuck Storm durchgeknallt und The Kooks niedlich. Sie alle machen Lust auf neue Alben.
Anderthalb Wochen vor Erscheinen des neuen Albums zeigen Odd Couple in Leipzig, wie sehr sie das Unvorhergesehen lieben – und die Urkraft von Gitarre / Schlagzeug / Bass.
Tocotronic beginnen die Tour zu „Golden Years“ in Leipzig und zeigen: Sie haben jetzt wieder ebenso viel Lust auf die eigene Geschichte wie ihre Fans.
Bill Fay ist vor vier Wochen gestorben. Die Zusammenstellung „Still Some Light, Part 2“ zeigt den dauerhaften Appeal seiner lange Zeit vergessenen Songs.
The Horros bewegen sich zum 20. Jubiläum ins „Night Life“, Pigs x7 wollen noch härter werden und ausgerechnet in Magdeburg ersteht der Sound der alten BRD wieder auf.
Nostalgie? Sarkasmus? Zukunftsversprechen? Tocotronic sind auf „Golden Years“ in jedem Fall wieder rockiger und konkreter geworden. Gut so.
Zum letzten Mal gibt es auf Shitesite die Corona-Musik. Last Train aus Frankreich steuern ein echtes Highlight bei, Σtella und Chris Cummings erfinden sich neu.
Die Lebensgeschichte von Amy Winehouse erzählt „Back To Black“ leider mutlos. Immerhin gibt es ein paar schöne Szenen, und natürlich tolle Musik.
Deine Cousine zeigt einen Ort, zu dem Weihnachten nicht passt, Robert Glasper und Madsen haben hingegen eine ganzes Weihnachtsalbum gemacht. Ho ho ho!
Introspektion, Selbstzweifel und schmerzhafte Beziehungen sind weiterhin die Zutaten der Songs von Shitney Beers. „Amity Island“ hat aber auch einen hohen Spaßfaktor.
Neue Lieder kurz vor Jahresende: Power Plush können auch traurig sein, Odd Couple machen eine Beinahe-Liebeslied und Albrecht Schrader liebt an seiner Heimatstadt sogar den Regen.
Die Mischung aus Zynismus, Nonchalance und Eingängigkeit hat den Eels 1996 zu einem spektakulären Debür verholfen. „Beautiful Freak“ zeigt vieles, was ihre Musik noch heute ausmacht.