Die Täuschung
England plant einen Angriff auf die Nazis, will sie aber in die Irre führen. Das reale historische Geschehen wird in „Die Täuschung“ souverän erzählt, aber nicht spektakulär und schon gar nicht wagemutig.
Manche nennen es Popkultur
England plant einen Angriff auf die Nazis, will sie aber in die Irre führen. Das reale historische Geschehen wird in „Die Täuschung“ souverän erzählt, aber nicht spektakulär und schon gar nicht wagemutig.
Der Westen ist die Norm, der Osten ist die Abweichung. Das ist Quatsch, meint Steffen Mau. Und er glaubt auch nicht daran, dass sich die neuen Bundesländer weiter an die alten annähern.
The Hives zeigen in Leipzig, wie viel Spannung und Spektakel sie weiterhin mit Gitarrenmusik (und vor allem neuen Songs) auf die Bühne bringen können.
Fünf Frauen unterschiedlicher Generationen handeln in „Wunderschön“ ihr Selbstbild und die gesellschaftliche Erwartungshaltung an sie aus.
Als Boomer noch die Zukunft waren: Paul Thomas Anderson erzählt eine Geschichte aus den Siebzigern, vor allem aber eine Geschichte aus dem Dazwischen.
Die Kombination aus Pabst und Blush Always ist fast ein „Match made in heaven“, Fritzi Ernst will lieber für sich sein und The Cribs bleiben rabaukig.
“Do you like rock music? / You do now.” Diesen Satz hauen The Hives hier in einem Song raus, und wieder liefern die Schweden den Beweis ab, dass ihnen keiner was kann.
The Beaches bekommen einen Award für ihr Outing, Alli Neumann feiert die Imperfektion und Jens Lekman macht ein Album (und einen Roman) aus seinem Nebenjob.
Aus einem Traumtagebuch hat die gebürtige Leipzigerin Josi Miller ihr erstes Album gemacht. Deine Cousine krönt sich derweil, und Franz Ferdinand holen sich Verstärkung an Bord.
Rike von Kleef blickt in „Billige Plätze“ auf sexistische Strukturen in der Musikindustrie und Livebranche. Das ist erhellend, empörend und trotzdem konstruktiv.