Chet Faker – „A Love For Strangers“
Chet Faker bringt auf seinem dritten Album unter diesem Namen viel Schönheit, Emotionalität, Spontaneität und Wärme mit Beats und Samples zusammen.
Manche nennen es Popkultur
Chet Faker bringt auf seinem dritten Album unter diesem Namen viel Schönheit, Emotionalität, Spontaneität und Wärme mit Beats und Samples zusammen.
Das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit prägt auch das zweite Album von Kapa Tult. Die Band aus Leipzig macht daraus allerdings eine Stärke.
„2 Bitches auf dem Weg zur Party“, so die Selbstbeschreibung von 6euroneunzig, liefern mit ihrer EP klare Botschaften, schnelle Beats und einen hohen Spaßfaktor.
Sebastien Tellier ist auf seinem siebten Album einerseits hochgradig international, andererseits French as fuck.
Das 20. Jubiläum ihres Erfolgsalbums „The Greatest“ feiert Cat Power mit drei neuen Songs, die eine Verbindung dazu haben.
PVA aus London vereinen auf ihrem zweiten Album sphärische Elemente und Ambient-Sounds mit Härte, Intelligenz, Sexyness und einer Emotionalität, die man selten in elektronischer Musik findet.
Eine eine große Wärme verbindet die Schweizerin Lily Costa auf ihrer ersten EP mit großer Modernität. Die Songs profitieren auch von ihrer Migrationsgeschichte.
Marion und Andi sind geschieden, verbringen den Urlaub aber gemeinsam mit ihrem Sohn. Das offenbart Defizite erst in der Erziehung, dann in ihrer Beziehung.
Die 2017er Verfilmung von „Jugend ohne Gott“ kommt ohne Nazis aus, zeigt dafür digitale Überwachung und Leistungskult. Das ist nicht komplett gelungen, aber mutig.