Futter für die Ohren mit H-Blockx, Shearwater, Memoryhouse, Cursive und School Of Seven Bells
Memoryhouse verschenken ein Highlight vom aktuellen Album, ihre Labelkollegen von Shearwater sogar gleich zwei Tracks.
Manche nennen es Popkultur
Memoryhouse verschenken ein Highlight vom aktuellen Album, ihre Labelkollegen von Shearwater sogar gleich zwei Tracks.
Neues Label, neuer Schwung. Mit „Animal Joy“ haben sich Shearwater neu erfunden – keine schlechte Leistung für eine Band, die ihr achtes Album vorlegt.
Mark McCrum begleitet Robbie Williams 2000/01 auf Tour und dringt in „Somebody Someday“ tatsächlich zum Wesen dessen vorzudringen, was den Künstler ausmacht.
„Sing When You’re Winning“, das dritte Soloalbum von Robbie Williams, ist nahe dran an der perfekten Pop-Platte. Der Grund dafür ist einfach: Hits.
„Perfect Darkness“ ist der ultimative Titel für das vierte Album von Fink. Der Singer-Songwriter liefert eine Platte ab, auf der es keinerlei Trost gibt.
Nach dem kruden „Humbug“ ist „Suck It And See“ wieder ein Fortschritt für die Arctic Monkeys. Auf ihrem vierten Album entdecken sie den Willen zur Eleganz.
Wir sind wieder da. Wir bringen’s noch. Wir werden’s euch zeigen. Die Beastie Boys sind auf „Hot Sauce Committee Part 2“ in blendender Verfassung.
Auf seinem zweiten Soloalbum beweist Robbie Williams wiederholt tolle Form – auch jenseits der umwerfenden Singles.
Freiheit wünschte sich Robbie Williams nach dem Ausstieg bei Take That. Sein Solodebüt sollte ihm Life Thru A Lens, mehr als ein Jahr nach Freedom erschienen, sollte sie ihm bescheren – und ein sattes Maß an Anerkennung noch dazu.
Von Menschen auf der Flucht erzählt John Steinbeck in seinem Meisterwerk ohne echte Hauptfigur. „Früchte des Zorns“ ist ein Frontalangriff auf uramerikanische Werte.