Corona-Music 45 mit J. Mascis, The Staves, Yeahrs, Vince Freeman und Beatenberg
Als Band wieder zusammen finden, sich selbst finden oder eine unverhoffte Chance nutzen: fünf neue Songs, beeinflusst von diesen Corona-Effekten.
Manche nennen es Popkultur
Als Band wieder zusammen finden, sich selbst finden oder eine unverhoffte Chance nutzen: fünf neue Songs, beeinflusst von diesen Corona-Effekten.
Vom Tal der Tränen zu neuen Möglichkeiten: Diese Corona-Transformation durchlaufen unter anderem Santigold, Indigo Sparks und zwei alte Freunde.
Das Debüt von Alfie Templeman vereint Lebenslust mit Gedanken an Fragilität und Sehnsucht nach Gemeinschaft. Natürlich hat die Pandemie da ihre Spuren hinterlassen.
Leoniden sprechen im Interview darüber, wie Corona sie gestärkt hat, wie sich das erste Konzert nach dem Lockdown anfühlte und was sie an Leipzig mögen.
Ein neuer Trend: Musik, die zur Sehnsucht nach der Zeit vor Corona passt. Lindemann und Beabadoobee haben da etwas im Angebot.
Corona ist schuld: Madsen haben tatsächlich ein Punk-Album gemacht. „Na gut dann nicht“ rückt viele Stärken der Band in den Fokus und sorgt zugleich für neue Frische.
Oliver Polak droht mit „Corona Forever“ und Madsen wünschen sich „Quarantäne für immer“. Sollte dieses Szenario eintreten, sind Dream Nails vorbereitet: Sie haben einen „Gig In A Box“ entwickelt.