Interview mit Madsen
Es gab Milchkaffee und im Hintergrund Amy MacDonald: Im Berliner Café Signorina Yv habe ich Sascha und Sebastian von Madsen getroffen. Wir haben über das neue Album Labyrinth gesprochen, über die Bedeutung von Festivals und die Frage, ob man der neuen Platte anhört, dass sie in Bochum entstanden ist. Außerdem haben die Jungs verraten, warum man für gute Ergebnisse auch mal Mist aufnehmen muss.
Das komplette Interview gibt es bei news.de.
Hingehört: Madsen – “Labyrinth”
| Künstler | Madsen |
| Album | Labyrinth |
| Label | Universal |
| Erscheinungsjahr | 2010 |
| Bewertung | *** |
Bei Madsen schien bisher immer alles intuitiv zu sein. Alle ihre drei Alben waren einfach da – und genau richtig, so wie sie waren. Nun wollen die Jungs aus dem Wendland offensichtlich die deutschen Kings Of Leon werden und die Stadien erobern. “Labyrinth” leidet unter so vielen Ambitionen, ist aber stark genug, um das ganze Talent dieser Band zu offenbaren.
Die komplette Rezension gibt es bei news.de.
Da es aus Verletzungsgründen noch keinen Videoclip gibt, diesmal ein Interview:
Interview mit Madsen
Es gab Milchkaffee und im Hintergrund Amy MacDonald: Im Berliner Café Signorina Yv habe ich Sascha und Sebastian von Madsen getroffen. Wir haben über das neue Album Labyrinth gesprochen, über die Bedeutung von Festivals und die Frage, ob man der neuen Platte anhört, dass sie in Bochum entstanden ist. Außerdem haben die Jungs verraten, warum man für gute Ergebnisse auch mal Mist aufnehmen muss.


