Bücher


Durchgelesen: Philip Norman – „Paul McCartney“

Eine faktenreiche Lebensgeschichte von Paul McCartney legt Philip Norman vor. Sein wichtigstes Anliegen: Sir Paul soll endlich nicht mehr als seicht und gefällig, sondern als kreativer, ambitionierter, sogar rebellischer Geist erkannt werden.

Paul McCartney Philip Norman Kritik Rezension

Durchgelesen: Dave Eggers – „Bis an die Grenze“

Josie, 40, hat ihr Leben an die Wand gefahren. Mit ihren Kindern macht sie sich in einem Wohnmobil auf den Weg nach Alaska. Dave Eggers macht daraus eine Geschichte über den Niedergang der US-Mittelschicht, in der fast alles kaputt ist.

Bis an die Grenze Dave Eggers Kritik Rezension

Das Attentat Harry Mulisch Kritik Rezension

Durchgelesen: Harry Mulisch – „Das Attentat“

Januar 1945: Widerstandskämpfer in Holland erschießen einen Nazi-Kollaborateur. Wie lange dieses Attentat nachwirkt, zeigt Harry Mulisch in seinem Roman rund um Schuld, Trauma und Erinnerungskultur.


Thomas Mann Buddenbrooks Rezension Kritik

Durchgelesen: Thomas Mann – „Buddenbrooks“

Thomas Mann seziert in seinem Debütroman „Buddenbrooks“ die Bedingungen bürgerlicher Existenz, ihre Widersprüchlichkeiten, Verfehlungen, Lebenslügen und Zwänge – angetrieben von der eigenen Familiengeschichte.


Durchgelesen: Tschingis Aitmatow – „Dshamilja“

Kirgisien 1943: Dshamilja soll auf ihren Mann warten, der im Krieg ist. Als ein Fremder in ihr Dorf kommt, fühlt sie sich auf unerklärliche Weise zu ihm hingezogen. Tschingis Aitmatow macht daraus, wie manche meinen, „die schönste Liebesgeschichte der Welt“.

Tschingis Aitmatow Dshamilja Kritik Rezension

Die Spur des Teufels John Burnside Kritik Rezension

Durchgelesen: John Burnside – „Die Spur des Teufels“

Eine Meldung in der Zeitung konfrontiert Michael Gardiner mit einem dunklen Fleck in seiner Vergangenheit. Rund um diese Idee entwirft John Burnside in „Die Spur des Teufels“ einen Roman, der dem Wesen von Legenden, Mythen und Gerüchten nachspürt, sich aber manchmal auch zu stark der Esoterik annähert.


Durchgelesen: Thomas Bernhard – „Wittgensteins Neffe“

Thomas Bernhard war mehr als zehn Jahre eng mit Paul Wittgenstein befreundet und zeichnet die Geschichte dieser Beziehung in dieser Erzählung nach. „Wittgensteins Neffe“ geht dabei auch der Frage nach, welche Form und welches Maß Kreativität haben darf. um gesellschaftlich akzeptiert zu bleiben.

Wittgensteins Neffe Thomas Bernhard Kritik Rezension