Kritiken

Buchkritiken und Rezensionen von Romanen und Sachbüchern, Lyrik und Erzählungen.


Monchi – „Niemals satt“

Ausgerechnet Monchi hat jetzt ein Buch übers Abnehmen geschrieben. Doch es geht in „Niemals satt“ nicht um Körperkult, sondern um Selbstfindung.

Monchi Niemals satt Kritik Rezension

Niklas Natt och Dag 1795 Kritik Rezension

Niklas Natt och Dag – „1795“

Die Brutalität des Jahres 1795 trifft auf Ideen der Aufklärung: Niklass Natt och Dag bringt mit diesem Konflikt seine Trilogie etwas schwächelnd zu Ende.


John Niven – „Die Fuck-It-Liste“

John Niven ist in „Die Fuck-It-Liste“ so politisch wie nie. Die Story eines Rachefeldzugs zeigt, wie nachhaltig Donald Trump die USA ruiniert hat.

John Niven Die Fuck-It-Liste Kritik Rezension

Niklas Natt och Dag – „1794“

Eine Braut wird in ihrer Hochzeitsnacht bestialisch ermordet. Dahinter steckt ein Komplott, das ins verdorbene und gefährliche Stockholm des Jahres 1794 führt. Niklas Natt och Dag gelingt damit ein würdiger Nachfolger seines erfolgreichen Debüts.

Niklas Natt och Dag 1794 Review Kritik

Schotten dicht David Ross Review Kritik

David F. Ross – „Schotten Dicht“

Die einstigen Jugendfreunde Bobby und Joey wollen ein Festival auf die Beine stellen, müssen aber erst ihr Kriegsbeil begraben. „Schotten dicht“ ist ein schöner Abschluss der Trilogie von David F. Ross.


Laurent Binet – „HHhH“

Vom Attentat auf Reinhard Heydrich erzählt Laurent Binet in „HHhH“, ebenso aber von seiner eigenen Recherche. So entsteht ein famoser historischer Roman.

Laurent Binet HHhH Review Kritik

Irvine Welsh – „Kurzer Abstecher“

Frank Begbie säuft nicht mehr, er will sich auch nicht prügeln. Aus dieser Idee macht Irvine Welsh mit „Kurzer Abstecher“ einen Roman mit vielen Überraschungen.

Irvine Welsh Kurzer Abstecher Review Kritik

Irvine Welsh Porno Review Rezension

Irvine Welsh – „Porno“

Irivine Welsh erzählt auch in „Porno“ von Heimat, Drogen, Gewalt und Freundschaft – und spinnt die „Trainspotting“-Geschichte sehr freizügig weiter.