Graham Coxon – „A+E“
Hits gibt es nicht mehr auf dem achten Soloalbum von Graham Coxon. Dafür lebt er auf „A+E“ seine Liebe zur Gitarre aus wie selten zuvor.
Manche nennen es Popkultur
Hits gibt es nicht mehr auf dem achten Soloalbum von Graham Coxon. Dafür lebt er auf „A+E“ seine Liebe zur Gitarre aus wie selten zuvor.
Memoryhouse verschenken ein Highlight vom aktuellen Album, ihre Labelkollegen von Shearwater sogar gleich zwei Tracks.
Neues Label, neuer Schwung. Mit „Animal Joy“ haben sich Shearwater neu erfunden – keine schlechte Leistung für eine Band, die ihr achtes Album vorlegt.
Mark McCrum begleitet Robbie Williams 2000/01 auf Tour und dringt in „Somebody Someday“ tatsächlich zum Wesen dessen vorzudringen, was den Künstler ausmacht.
„Sing When You’re Winning“, das dritte Soloalbum von Robbie Williams, ist nahe dran an der perfekten Pop-Platte. Der Grund dafür ist einfach: Hits.
Nach dem kruden „Humbug“ ist „Suck It And See“ wieder ein Fortschritt für die Arctic Monkeys. Auf ihrem vierten Album entdecken sie den Willen zur Eleganz.
Auf seinem zweiten Soloalbum beweist Robbie Williams wiederholt tolle Form – auch jenseits der umwerfenden Singles.
Freiheit wünschte sich Robbie Williams nach dem Ausstieg bei Take That. Sein Solodebüt sollte ihm Life Thru A Lens, mehr als ein Jahr nach Freedom erschienen, sollte sie ihm bescheren – und ein sattes Maß an Anerkennung noch dazu.
Die Hives klingen auf „Tyrannosaurus Hives“ noch immer so roh, heiß und aggressiv wie eh und je. Trotzdem schaffen sie eine Weiterentwicklung.
Kaum eine Band hat in so jungen Jahren schon so viel Klasse, Erfolg und Relevanz wie die Arctic Monkeys. Das dritte Album „Humbug“ ist ein Mysterium. Und eine Enttäuschung.