Robbie Williams – „Escapology“
Mit „Escapology“ sollte Robbie Williams den US-Markt knacken. Das musste schwierig werden, wenn der beste Song im Refrain Zeilen wie „Because I’m scum“ enthält. Nie klang Robbie so zerrissen wie hier.
Manche nennen es Popkultur
Mit „Escapology“ sollte Robbie Williams den US-Markt knacken. Das musste schwierig werden, wenn der beste Song im Refrain Zeilen wie „Because I’m scum“ enthält. Nie klang Robbie so zerrissen wie hier.
Act Angus & Julia Stone Album Angus & Julia Stone Label Universal Erscheinungsjahr 2014 Bewertung Sie hatten keinen Grund, sich zu trennen. Mit ihrem Debütalbum …
Die Nerven (drei Typen aus Süddeutschland) wollen auch mit ihrem zweiten Album „Fun“ unbedingt Underground sein. Das wirkt manchmal pubertär, klappt dann aber doch. Denn die Verweigerung bezieht sich bei Die Nerven nicht nur auf Sound, Musik oder Szene, sondern auf die ganze Welt.
Shearwater covern auf „Fellow Travelers“ Lieder von Bands, mit denen sie schon einmal auf Tour waren. Eine spannende Entdeckungsreise.
Maximo Park versprechen „Too Much Information“ und zudem drei Gratis-Tracks. Ihre Nachbarn Lanterns On The Lake machen Lust auf die Deutschland-Tour.
Jake Bugg will mit dem Gratis-Track „Saffron“ womöglich seinen Ruhm noch mehren, The Heavy und Lucas Santtana bringen derweil Remixes unters Volk.
Angus Stone hat jahrelang mit seiner Schwester Julia zusammen in einer Band gespielt, mit sehr vorzeigbaren Ergebnissen. Mit 26 Jahren legt der Australier nun erstmals eine Platte unter eigenem Namen vor, mit Folk, sanftem Pop und beschaulichen Indieliedern.
Viel Rückenwind, neue Mitstreiter, körperliche Fitness: Die Voraussetzungen für das Comeback von Robbie Williams stimmen. „Take The Crown“ kann dennoch nicht voll überzeugen.
Nach 41 Jahren gibt es wieder eine neue Platte von Bill Fay. Das grenzt an ein Wunder – und klingt auf „Life Is People“ wunderschön.
Julia Stone tastet sich in ihre Lieder am liebsten ganz vorsichtig hinein, bis sie schließlich auftaut und voll und ganz aufgeht in ihrer Musik. Genau nach diesem Rezept funktioniert auch „By The Horns“ als Ganzes.