Matt Sweeney & Bonnie Prince Billy – „Superwolves“
Matt Sweeney und Bonnie „Prince“ Billy zeigen mit ihrer zweiten Zusammenarbeit, was „Superwolves“ ausmacht: Sensibilität, Witz und Weisheit.
Manche nennen es Popkultur
Matt Sweeney und Bonnie „Prince“ Billy zeigen mit ihrer zweiten Zusammenarbeit, was „Superwolves“ ausmacht: Sensibilität, Witz und Weisheit.
Hedonismus, Selbstzerstörung und der lohnende Widerstand dagegen prägt aktuelle Songs von Thees Uhlmann, Haiyti und Bilderbuch.
Was Matthew E. White und Lonnie Holley auf „Broken Mirror: A Selfie Reflection“ gemeinsam veranstalten, ist größtenteils improvisiert und sehr erstaunlich.
Das scherzliche Gefühl von Nostalgie inmitten des Verfalls besingt Lana Del Rey in ihrer neuen Single. Herrmann aus Leipzig präsentieren zudem ihren ersten Song.
Ein neuer Trend: Musik, die zur Sehnsucht nach der Zeit vor Corona passt. Lindemann und Beabadoobee haben da etwas im Angebot.
Nach 20 Jahren mit seinem Soloprojekt Fruit Bats hat Eric D. Johnson noch immer Lust darauf – und vertont perfekt Spleens und Skurrilitäten.
EUT machen auf „Party Time“ eine kunterbunte ADHS-Musik: Die Niederländer brauchen in so enger Taktung neue Reize, dass ihre Lieder beinahe platzen vor kleinen Details.
Die Regierung ist fleißig, weise und unverwechselbar. Zumindest, wenn man damit die Band um Tilman Rossmy meint.
Kino im Kopf: John Carpenter macht auch auf „Lost Themes III: Alive After Death“ wieder instrumentale Songs, denen man nicht im Dunkeln begegnen möchte.
Mehr Gefühl versprechen The Flaming Lips fürs neue Album, international wird es bei Emmy The Great, eine Fortsetzung haben My Morning Jacket im Gepäck. Die Vorab-Kostproben sind vielversprechend.