Fink – „Sunday Night Blues Club, Vol. 1“
Fink entdeckt auf seinem neuen Album den Blues. Besser gesagt: Er wirft sich hinein.
Manche nennen es Popkultur
Fink entdeckt auf seinem neuen Album den Blues. Besser gesagt: Er wirft sich hinein.
Das Beste aus 20 Jahren Placebo stellt „A Place For Us To Dream“ zusammen. Und zeigt über eine Dauer von 36 Songs: Die Stimme von Brian Molko ist für diese Band schon immer Fluch und Segen zugleich.
Nach 20 Jahren habe ich endlich erkannt, was das Problem an den Sportfreunden Stiller ist: Sie propagieren die Kapitulation des Geists vor dem Gemüt.
„Give A Glimpse Of What Yer Not“ ist das vierte Album seit der Wiedervereinigung von Dinosaur Jr in Originalbesetzung. Das Trio klingt erfreulich hungrig und schafft es, seinen Horizont zu erweitern, ohne seinem Sound untreu zu werden.
Insgesamt sechs Peel-Sessions hat Bonnie Prince Billy aufgenommen. Zwölf Lieder daraus veröffentlicht er nun auf „Pond Scum“. Das wichtigste Thema dabei ist das Leiden an der Religion.
Am Anfang stand ein Tweet: Chet Faker und Marcus Marr zeigen, wie das Miteinander in der elektronischen Musik funktionieren kann.
Die Unplugged-Idee geht bei Placebo in die Hose: In reduzierten Versionen zeigen die Lieder, wie pubertär sie sind – und wie sehr die Stimme von Brian Molko nerven kann.
Ukulele statt E-Gitarre: Auch Lou Barlow mag es mittlerweile eher akustisch. Und zeigt erstaunliche Parallelen zu seinem einstigen Dinosaur-Jr.-Kollegen.
Madsen verlassen auf ihrem sechsten Album die Wohlfühlzone. „Kompass“ ist erwachsener als alles, was die Band jemals abgeliefert hat. Manchmal wird es sogar politisch.
AB Syndrom sind neuerdings zu viert. Auch ihre Klasse hat sich mindestens verdoppelt: „Hey Herz“ ist sagenhaft spannend, schlau und eigenständig.