Eels – „Royal Albert Hall“
Zum zweiten Mal gastierten die Eels im Juni in der Royal Albert Hall. Das Livealbum dazu zeigt, wie sehr ihre Songs als Gesamtkunstwerk gelten können.
Manche nennen es Popkultur
Zum zweiten Mal gastierten die Eels im Juni in der Royal Albert Hall. Das Livealbum dazu zeigt, wie sehr ihre Songs als Gesamtkunstwerk gelten können.
Kann man Hippie-Philosophie im üppigen Las-Vegas-Sound verbreiten? Das zweite Album von Matthew E. White zeigt: Man kann.
Modest Mouse halten auf ihrem ersten Album nach acht Jahren der Menschheit den Spiegel vor. „Strangers To Ourselves“ klingt engagiert, abwechslungsreich und erstaunlich spaßig.
Horror ohne Film: John Carpenter, der Mann, der „Halloween“ gemacht hat, legt mit 67 Jahren sein erstes Album vor. Es klingt finster.
Mit „Escapology“ sollte Robbie Williams den US-Markt knacken. Das musste schwierig werden, wenn der beste Song im Refrain Zeilen wie „Because I’m scum“ enthält. Nie klang Robbie so zerrissen wie hier.
J Mascis, der bei Dinosaur Jr. noch den Lärm und die Verstärker liebte, ist solo meist akustisch und beschaulich unterwegs.
Auf ihrem zehnten Album „Flucht in die Flucht“ kehren die Sterne wieder zum gewohnten Sound zurück. Das bedeutet: Irgendwo zwischen Funk, Rock und Wahnsinn feiern sie ihre eigenen Einmaligkeit. Und sie haben neuerdings auch wieder Hits.
Wie kann man ernsthaft die Editors mögen? Das Konzert der Engländer beim Berlin Festival bietet darauf nicht einmal den Hauch einer Antwort. Stattdessen viel theatralischen Kack.
Kaum einer trägt lange weiße Haare so stilsicher wie J Mascis. Kaum einer kann so mächtige Gitarrenwände hochziehen wie er. Auch auf seinem Soloalbum „Tied To A Star“ zeigt sich der Ex-Dinosaur-Jr.-Mann als Virtuose – allerdings weitgehend akustisch.
Act Angus & Julia Stone Album Angus & Julia Stone Label Universal Erscheinungsjahr 2014 Bewertung Sie hatten keinen Grund, sich zu trennen. Mit ihrem Debütalbum …