Eels – „The Cautionary Tales Of Mark Oliver Everett“
Von Mark Everett (Hirn, Gesicht und Stimme der Eels) bekommt man auch auf dem elften Album seiner Band reichlich Trübsal. Aber in der filigransten denkbaren Form.
Manche nennen es Popkultur
Von Mark Everett (Hirn, Gesicht und Stimme der Eels) bekommt man auch auf dem elften Album seiner Band reichlich Trübsal. Aber in der filigransten denkbaren Form.
Robots Don’t Sleep, Romare und Fink sind (teils nach seeeehr langer Wartezeit) bald mit neuen Alben am Start. Alle geben einen Vorgeschmack.
Ich verschenke mal wieder Musik, das heißt: MP3s, legal und kostenlos. Diesmal unter anderem mit neuer Musik von den Beastie Boys, Young Fathers und Tiny Fingers.
Die Nerven (drei Typen aus Süddeutschland) wollen auch mit ihrem zweiten Album „Fun“ unbedingt Underground sein. Das wirkt manchmal pubertär, klappt dann aber doch. Denn die Verweigerung bezieht sich bei Die Nerven nicht nur auf Sound, Musik oder Szene, sondern auf die ganze Welt.
Ein Versprechen lösen Placebo mit „B3“ ein. Als Lebenszeichen und Appetizer für das nächste Album funktioniert die EP allemal.
Shearwater covern auf „Fellow Travelers“ Lieder von Bands, mit denen sie schon einmal auf Tour waren. Eine spannende Entdeckungsreise.
Maximo Park versprechen „Too Much Information“ und zudem drei Gratis-Tracks. Ihre Nachbarn Lanterns On The Lake machen Lust auf die Deutschland-Tour.
Schon wieder ein sehr gutes Album der Eels. „Wonderful, Glorious“ bietet durchweg inspirierte, innovative Rockmusik.
Die Sportfreunde Stiller sprechen im Interview über Texte, Krisen, Popel und offene Herzen.
Mit „Loud Like Love“ haben Placebo eine stimmige, gute, abwechslungsreiche Platte gemacht. Neuerdings gibt es bei diesem Trio sogar Bedeutung.