Die Nerven – „Die Nerven“
Es gibt auf „Die Nerven“ keinen Song, der herausragt, und keinen, der abfällt – stattdessen die Quintessenz dieser Band.
Manche nennen es Popkultur
Es gibt auf „Die Nerven“ keinen Song, der herausragt, und keinen, der abfällt – stattdessen die Quintessenz dieser Band.
Mit einer tollen Hauptdarstellerin zeigt „Systemsprenger“, wie schwierig der Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern sein kann. Das ist klug, intensiv und extrem.
Rock in Großbuchstaben und mit eindeutigen Botschaften gibt es auf dem zweiten Album von Deine Cousine. Reizvoll ist das durch Energie und Überzeugung.
Wie Soft-Pop auf Viagra klingen die neuen Lieder von Jochen Distelmeyer. Er zeigt auf „Gefühlte Wahrheiten“ zudem, dass er auch auf Englisch ein brillanter Texter ist.
Vom Tal der Tränen zu neuen Möglichkeiten: Diese Corona-Transformation durchlaufen unter anderem Santigold, Indigo Sparks und zwei alte Freunde.
Muse entdecken die irdischen Dinge, Leipzig glänzt mit kunstvollem Pop und Bill Fay kramt im Archiv: So klingt das neuste „Futter für die Ohren“.
Proper und Tinariwen singen Lieder von Diskriminierung, Alfie Templeman, Sarajane und Cary aus Leipzig blicken in neuen Songs auf ihre eigenen Ängste.
Kraftklub blicken klug auf den Osten, die Beatsteaks kehren energisch zurück und Sebastian Madsen macht Solo-Soul: So klingt das neue Futter für die Ohren.
Das Debüt von Alfie Templeman vereint Lebenslust mit Gedanken an Fragilität und Sehnsucht nach Gemeinschaft. Natürlich hat die Pandemie da ihre Spuren hinterlassen.
Spielbergs und Die Nerven besingen den Zusammenbruch, Stella Donnelly findet Inspiration im Urwald. So klingen spannende neue Tracks der Woche.