Bonnie Prince Billy – „Best Troubadour“
Auf „Best Troubador“ interpretiert Bonnie „Prince“ Billy die Lieder von Merle Haggard. Das Ergebnis sind sechzehn Beweise dafür, wie schön das Traurigsein klingen kann.
Manche nennen es Popkultur
Auf „Best Troubador“ interpretiert Bonnie „Prince“ Billy die Lieder von Merle Haggard. Das Ergebnis sind sechzehn Beweise dafür, wie schön das Traurigsein klingen kann.
Mit „Jugend ohne Gott“ stellt Ödön von Horváth die erste Generation der Hitlerjugend und die Prinzipien der NS-Zeit an den Pranger, verkleidet in einen Krimi.
Neue Songs im Test: Milky Chance üben die Weiterentwicklung für das zweite Album, Entrance hat eine Hymne gegen Donald Trump geschrieben. Und Die Regierung ist zurück!
Insgesamt sechs Peel-Sessions hat Bonnie Prince Billy aufgenommen. Zwölf Lieder daraus veröffentlicht er nun auf „Pond Scum“. Das wichtigste Thema dabei ist das Leiden an der Religion.
Am Anfang stand ein Tweet: Chet Faker und Marcus Marr zeigen, wie das Miteinander in der elektronischen Musik funktionieren kann.
Jochen Distelmeyer hat einen Roman geschrieben. „Otis“ ist leider äußerst misslungen. War der Blumfeld-Sänger vielleicht schon immer bloß ein Blender?
Die Nerven (drei Typen aus Süddeutschland) wollen auch mit ihrem zweiten Album „Fun“ unbedingt Underground sein. Das wirkt manchmal pubertär, klappt dann aber doch. Denn die Verweigerung bezieht sich bei Die Nerven nicht nur auf Sound, Musik oder Szene, sondern auf die ganze Welt.
Nach 41 Jahren gibt es wieder eine neue Platte von Bill Fay. Das grenzt an ein Wunder – und klingt auf „Life Is People“ wunderschön.
Nach dem kruden „Humbug“ ist „Suck It And See“ wieder ein Fortschritt für die Arctic Monkeys. Auf ihrem vierten Album entdecken sie den Willen zur Eleganz.
Die Hives klingen auf „Tyrannosaurus Hives“ noch immer so roh, heiß und aggressiv wie eh und je. Trotzdem schaffen sie eine Weiterentwicklung.