Thees Uhlmann & Band – „100.000 Songs Live in Hamburg“
Sein erstes Livealbum beweist: Konzerte zu spielen, ist für Thees Uhlmann das Lebenselexier.
Manche nennen es Popkultur
Sein erstes Livealbum beweist: Konzerte zu spielen, ist für Thees Uhlmann das Lebenselexier.
Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti zeigen auf „Duo Duo“ ein sehr intuitives und zugleich ausgefeiltes Miteinander. Das ist reduziert, aber einzigartig.
Es gibt auf „Die Nerven“ keinen Song, der herausragt, und keinen, der abfällt – stattdessen die Quintessenz dieser Band.
Mit einer tollen Hauptdarstellerin zeigt „Systemsprenger“, wie schwierig der Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern sein kann. Das ist klug, intensiv und extrem.
Rock in Großbuchstaben und mit eindeutigen Botschaften gibt es auf dem zweiten Album von Deine Cousine. Reizvoll ist das durch Energie und Überzeugung.
„Pulse Of The Early Brain“ ist der fünfte Teil einer Reihe mit Stereolab-Raritäten. Es zeigt, wie gerne sie filigrane Elemente auf ein rumpelndes Fundament setzen.
Ciao, TikTok! Das zweite Album von Beabadoobee ist persönlicher, vielfältiger und experimenteller als alles andere, was sie zuvor veröffentlicht hat.
Wie Soft-Pop auf Viagra klingen die neuen Lieder von Jochen Distelmeyer. Er zeigt auf „Gefühlte Wahrheiten“ zudem, dass er auch auf Englisch ein brillanter Texter ist.
Vom Tal der Tränen zu neuen Möglichkeiten: Diese Corona-Transformation durchlaufen unter anderem Santigold, Indigo Sparks und zwei alte Freunde.