Julia Stone – „By The Horns“
Julia Stone tastet sich in ihre Lieder am liebsten ganz vorsichtig hinein, bis sie schließlich auftaut und voll und ganz aufgeht in ihrer Musik. Genau nach diesem Rezept funktioniert auch „By The Horns“ als Ganzes.
Manche nennen es Popkultur
Julia Stone tastet sich in ihre Lieder am liebsten ganz vorsichtig hinein, bis sie schließlich auftaut und voll und ganz aufgeht in ihrer Musik. Genau nach diesem Rezept funktioniert auch „By The Horns“ als Ganzes.
Hits gibt es nicht mehr auf dem achten Soloalbum von Graham Coxon. Dafür lebt er auf „A+E“ seine Liebe zur Gitarre aus wie selten zuvor.
Memoryhouse verschenken ein Highlight vom aktuellen Album, ihre Labelkollegen von Shearwater sogar gleich zwei Tracks.
Neues Label, neuer Schwung. Mit „Animal Joy“ haben sich Shearwater neu erfunden – keine schlechte Leistung für eine Band, die ihr achtes Album vorlegt.
Nach dem kruden „Humbug“ ist „Suck It And See“ wieder ein Fortschritt für die Arctic Monkeys. Auf ihrem vierten Album entdecken sie den Willen zur Eleganz.
Die Hives klingen auf „Tyrannosaurus Hives“ noch immer so roh, heiß und aggressiv wie eh und je. Trotzdem schaffen sie eine Weiterentwicklung.
Kaum eine Band hat in so jungen Jahren schon so viel Klasse, Erfolg und Relevanz wie die Arctic Monkeys. Das dritte Album „Humbug“ ist ein Mysterium. Und eine Enttäuschung.
Gassenhauer, Galgenhumor und Gitarrenzauber – auch auf „Love Travels At Illegal Speeds“ überzeugt Graham Coxon als Solist.
Riff-Gewalt, experimentelle Rhythmen, unfassbar schlaue Zweizeiler: Das Debüt der Arctic Monkeys ist umwerfend.
Die Arctic Monkeys sind auch auf ihrem zweiten Album noch unfassbar jung. Aber man mag kaum glauben, dass sie jemals ein besseres Album aufnehmen werden als „Favourite Worst Nightmare“.