John Carpenter – „Lost Themes III: Alive After Death“
Kino im Kopf: John Carpenter macht auch auf „Lost Themes III: Alive After Death“ wieder instrumentale Songs, denen man nicht im Dunkeln begegnen möchte.
Manche nennen es Popkultur
Kino im Kopf: John Carpenter macht auch auf „Lost Themes III: Alive After Death“ wieder instrumentale Songs, denen man nicht im Dunkeln begegnen möchte.
Mehr Gefühl versprechen The Flaming Lips fürs neue Album, international wird es bei Emmy The Great, eine Fortsetzung haben My Morning Jacket im Gepäck. Die Vorab-Kostproben sind vielversprechend.
Mit Vorab-Singles kitzeln Leoniden und The Pretty Reckless die Vorfreude auf ihre neuen Alben. K.I.Z. haben gleich ein Vorab-Album am Start – und Bonnie Prince Billy und Matt Sweeney verwandelt sich in Superwölfe.
Die wilden Jahre sind vorbei, lautet Sébastien Telliers ehrliche Erkenntnis auf „Domesticated“. Langweilig klingt das trotzdem nicht.
Hot Chip machen mit Franz Ferdinand die Nacht durch, Haiyti ist zurück, obwohl sie fast nicht weg war, und Woods Of Birnam bauen eine Brücke zu „Babylon Berlin“.
Corona ist schuld: Madsen haben tatsächlich ein Punk-Album gemacht. „Na gut dann nicht“ rückt viele Stärken der Band in den Fokus und sorgt zugleich für neue Frische.
Maximo Park werden abstrakt, die Eels sind extrem produktiv und Kylie zieht es in die Disco: Shitesite zeigt, was davon zu halten ist.
Seine Liebe zum Soul lebt Sebastian Madsen auf „Ein bisschen Seele“ aus. Das ist handwerklich top, passt aber leider nicht zu seiner Stimme.
Oliver Polak droht mit „Corona Forever“ und Madsen wünschen sich „Quarantäne für immer“. Sollte dieses Szenario eintreten, sind Dream Nails vorbereitet: Sie haben einen „Gig In A Box“ entwickelt.
Madsen und die Antilopen-Gang nutzen die Corona-Zwangspause für Schnellschuss-Alben, jedes für sich überraschend. Alin Coen wird innig und Gregor McEwan zelebriert schon den Herbst.