Futter für die Ohren mit Thees Uhlmann, Benjamin von Stuckrad-Barre, Haiyti, Bilderbuch, Fritzi Ernst und Slut
Hedonismus, Selbstzerstörung und der lohnende Widerstand dagegen prägt aktuelle Songs von Thees Uhlmann, Haiyti und Bilderbuch.
Manche nennen es Popkultur
Hedonismus, Selbstzerstörung und der lohnende Widerstand dagegen prägt aktuelle Songs von Thees Uhlmann, Haiyti und Bilderbuch.
Was Matthew E. White und Lonnie Holley auf „Broken Mirror: A Selfie Reflection“ gemeinsam veranstalten, ist größtenteils improvisiert und sehr erstaunlich.
Das scherzliche Gefühl von Nostalgie inmitten des Verfalls besingt Lana Del Rey in ihrer neuen Single. Herrmann aus Leipzig präsentieren zudem ihren ersten Song.
Ein neuer Trend: Musik, die zur Sehnsucht nach der Zeit vor Corona passt. Lindemann und Beabadoobee haben da etwas im Angebot.
Nach 20 Jahren mit seinem Soloprojekt Fruit Bats hat Eric D. Johnson noch immer Lust darauf – und vertont perfekt Spleens und Skurrilitäten.
EUT machen auf „Party Time“ eine kunterbunte ADHS-Musik: Die Niederländer brauchen in so enger Taktung neue Reize, dass ihre Lieder beinahe platzen vor kleinen Details.
Die Regierung ist fleißig, weise und unverwechselbar. Zumindest, wenn man damit die Band um Tilman Rossmy meint.
Kino im Kopf: John Carpenter macht auch auf „Lost Themes III: Alive After Death“ wieder instrumentale Songs, denen man nicht im Dunkeln begegnen möchte.
Mehr Gefühl versprechen The Flaming Lips fürs neue Album, international wird es bei Emmy The Great, eine Fortsetzung haben My Morning Jacket im Gepäck. Die Vorab-Kostproben sind vielversprechend.
Mit Vorab-Singles kitzeln Leoniden und The Pretty Reckless die Vorfreude auf ihre neuen Alben. K.I.Z. haben gleich ein Vorab-Album am Start – und Bonnie Prince Billy und Matt Sweeney verwandelt sich in Superwölfe.