Futter für die Ohren mit Graham Coxon, Modest Mouse, Shearwater, Angus & Julia Stone und AB Syndrom
Graham Coxon kramt im eigenen Archiv, Shearwater finden Inspiration in der Antarktis und Angus & Julia Stone vertonen das Erlebnis „Karaoke Bar“.
Manche nennen es Popkultur
Graham Coxon kramt im eigenen Archiv, Shearwater finden Inspiration in der Antarktis und Angus & Julia Stone vertonen das Erlebnis „Karaoke Bar“.
Die Pixies, Orla Gartland und AB Syndrom schicken womöglich die Vorboten neuer Alben ins Rennen. Hard-Fi beschränken sich erst einmal auf eine EP.
Mia Morgan und AB Syndrom vertonen ihr Imposter-Syndrom und geben damit Kostproben auf neue Album. Bonnie „Prince“ Billy hat sich ausnahmsweise externe Verstärkung geholt.
Videos aus dem Wohnzimmer bietet auch Teil 5 der Corona-Musik. Zudem gibt es cleveren Ersatz für Livekonzerte: Oehl lassen sich von ihren Fans covern, PABST haben gar einen ganzen Festivalsommer simuliert.
AB Syndrom lassen in ihrem „Frontalcrash“ Deutsch und Englisch, Alltagserlebnisse und Philosophie, Nähe und Distanz, Zweifel und Vertrauen aufeinander prallen.
Mia bringen einen Tagesschau-Sprecher zum Tanzen, Ezra Furman bereichert Netflix und Stephen Malkmus liebt es traditionell: Spannende neue Musik im „Futter für die Ohren“.
Bonnie „Prince“ Billy ist immer noch traurig, Hot Chip sind immer noch putzig und James Blunt ist immer noch langweilig: Sie klingen die neuen Lieder der Woche.
Kraftklub lassen Lemminge und ihre kleinen Schwestern auf die Welt los und Fettes Brot mischen Boy auf – so klingt die neue Musik Ende des Jahres.
In Leipzig haben AB Syndrom ihre aktuelle Tour gestartet. Nach der Show habe ich mit Sänger Bennet über Erfolgsaussichten, Festivaltauglichkeit und die Liebe zu James Blake gesprochen.
AB Syndrom sind neuerdings zu viert. Auch ihre Klasse hat sich mindestens verdoppelt: „Hey Herz“ ist sagenhaft spannend, schlau und eigenständig.