Bonnie Prince Billy – „Best Troubadour“
Auf „Best Troubador“ interpretiert Bonnie „Prince“ Billy die Lieder von Merle Haggard. Das Ergebnis sind sechzehn Beweise dafür, wie schön das Traurigsein klingen kann.
Manche nennen es Popkultur
Auf „Best Troubador“ interpretiert Bonnie „Prince“ Billy die Lieder von Merle Haggard. Das Ergebnis sind sechzehn Beweise dafür, wie schön das Traurigsein klingen kann.
An zwei Tagen hat Julia Holter die Stücke von „In The Same Room“ live im Studio aufgenommen. Die Virtuosität und Kreativität ihrer Musik bleibt auch in diesem Rahmen unverkennbar.
Insgesamt sechs Peel-Sessions hat Bonnie Prince Billy aufgenommen. Zwölf Lieder daraus veröffentlicht er nun auf „Pond Scum“. Das wichtigste Thema dabei ist das Leiden an der Religion.
Ukulele statt E-Gitarre: Auch Lou Barlow mag es mittlerweile eher akustisch. Und zeigt erstaunliche Parallelen zu seinem einstigen Dinosaur-Jr.-Kollegen.
Kann man Hippie-Philosophie im üppigen Las-Vegas-Sound verbreiten? Das zweite Album von Matthew E. White zeigt: Man kann.
Bei Hot Chip darf es gerne irre und experimentell sein. Die Remixes von „Night And Day“ erweitern den Ideenreichtum des Duos noch.
Hot Chip beweisen auch auf ihrem fünften Album „In Our Heads“, wie komplex Tanzmusik sein kann. Zwischen dem Anfang eines Tracks und dem Ende kann da ein ganzer Ozean liegen.
Nach dem kruden „Humbug“ ist „Suck It And See“ wieder ein Fortschritt für die Arctic Monkeys. Auf ihrem vierten Album entdecken sie den Willen zur Eleganz.
Kaum eine Band hat in so jungen Jahren schon so viel Klasse, Erfolg und Relevanz wie die Arctic Monkeys. Das dritte Album „Humbug“ ist ein Mysterium. Und eine Enttäuschung.
Riff-Gewalt, experimentelle Rhythmen, unfassbar schlaue Zweizeiler: Das Debüt der Arctic Monkeys ist umwerfend.