Shitney Beers – „Amity Island“
Introspektion, Selbstzweifel und schmerzhafte Beziehungen sind weiterhin die Zutaten der Songs von Shitney Beers. „Amity Island“ hat aber auch einen hohen Spaßfaktor.
Manche nennen es Popkultur
Introspektion, Selbstzweifel und schmerzhafte Beziehungen sind weiterhin die Zutaten der Songs von Shitney Beers. „Amity Island“ hat aber auch einen hohen Spaßfaktor.
Sein erstes Livealbum beweist: Konzerte zu spielen, ist für Thees Uhlmann das Lebenselexier.
Als Bonus zum aktuellen Album legt Thees Uhlmann mit „Gold“ eine Sammlung von acht Coverversionen vor. Die Überraschung dabei: Alle Originale stammen von Frauen.
Kraft, Tiefe, Witz und eine manchmal schmerzhafte Ehrlichkeit prägen „Junkies und Scientologen“ von Thees Uhlmann. Das wirkt weise, ohne anmaßend zu sein.