Futter für die Ohren mit Leoniden, Fruit Bats, John Carpenter, My Ugly Clementine und Placebo
Leoniden spielen ihre neu Single in Dauerschleife, John Carpenter macht jetzt auch (natürlich düstere) Comics und Placebo bessern ihr Debütalbum nach.
Manche nennen es Popkultur
Leoniden spielen ihre neu Single in Dauerschleife, John Carpenter macht jetzt auch (natürlich düstere) Comics und Placebo bessern ihr Debütalbum nach.
Inspiriert und mutig klingen Placebo auf ihrem achten Album. Das liegt auch daran, dass sie für „Never Let Me Go“ vieles auf den Kopf gestellt haben.
Placebo und Lana Del Rey liefern vertraute Klänge mit kleinen Provokationen, Leipzig feiert die Strokes und Metronmy die Kollaboration.
Das Beste aus 20 Jahren Placebo stellt „A Place For Us To Dream“ zusammen. Und zeigt über eine Dauer von 36 Songs: Die Stimme von Brian Molko ist für diese Band schon immer Fluch und Segen zugleich.
Die Unplugged-Idee geht bei Placebo in die Hose: In reduzierten Versionen zeigen die Lieder, wie pubertär sie sind – und wie sehr die Stimme von Brian Molko nerven kann.
Ein Versprechen lösen Placebo mit „B3“ ein. Als Lebenszeichen und Appetizer für das nächste Album funktioniert die EP allemal.
Mit „Loud Like Love“ haben Placebo eine stimmige, gute, abwechslungsreiche Platte gemacht. Neuerdings gibt es bei diesem Trio sogar Bedeutung.
Im Reich der manischen Melancholiker haben Placebo einen beachtlichen Status erreicht. Mit „Meds“ wollen sie wieder wie Newcomer klingen.