Hustlers
„Hustlers“ erzählt von der Solidarität zwischen Stripperinnen, aber auch von einem knallharten Geschäft – mit einer bärenstarken Jennifer Lopez.
Manche nennen es Popkultur
Nach nichts weniger als dem Great American Songbook strebt Matthew E. White auf seinem dritten Album. „K Bay“ ist eine betörend kreative Liebeserklärung.
Mehr als 300 Platten, die nie veröffentlicht wurden, hat Daniel Decker für „Not Available“ zusammengetragen. Ein Füllhorn an Anekdoten, nicht nur für Musik-Nerds.
Stalking, toxische Männlichkeit und die Schwiegereltern in spe: Shitney Beers erzählt sehr clever vom weiblichen Erwachsenwerden anno 2021.
Fritzi Ernst, ehemals bei Schnipo Schranke, singt auch auf ihrem Solodebüt über Depression und Flatulenz – noch etwas minimalistischer als mit Band.
Kalkulierte Provokation vereint Marilyn Manson auf seinem zweiten Album mit ein paar Modernismen. Vor allem aber bietet „Antichrist Superstar“ wirklich gute Rockmusik.
Leichtfüßig und elegant zeigt sich Alfie Templeman auf „Forever Isn’t Long Enough“. Vielleicht aus Rücksicht auf seine Generation ist das nur ein Mini-Album.
Statt Folk und Indie gibt es auf dem dritten Soloalbum von Julia Stone viel Exotik und Abenteuerlust. Kein Zweifel: Die Australierin hat sich neu erfunden.
Matt Sweeney und Bonnie „Prince“ Billy zeigen mit ihrer zweiten Zusammenarbeit, was „Superwolves“ ausmacht: Sensibilität, Witz und Weisheit.
Hedonismus, Selbstzerstörung und der lohnende Widerstand dagegen prägt aktuelle Songs von Thees Uhlmann, Haiyti und Bilderbuch.