Matthew E. White & Lonnie Holley – „Broken Mirror: A Selfie Reflection“
Was Matthew E. White und Lonnie Holley auf „Broken Mirror: A Selfie Reflection“ gemeinsam veranstalten, ist größtenteils improvisiert und sehr erstaunlich.
Manche nennen es Popkultur
Was Matthew E. White und Lonnie Holley auf „Broken Mirror: A Selfie Reflection“ gemeinsam veranstalten, ist größtenteils improvisiert und sehr erstaunlich.
EUT machen auf „Party Time“ eine kunterbunte ADHS-Musik: Die Niederländer brauchen in so enger Taktung neue Reize, dass ihre Lieder beinahe platzen vor kleinen Details.
Die Regierung ist fleißig, weise und unverwechselbar. Zumindest, wenn man damit die Band um Tilman Rossmy meint.
Mehr Gefühl versprechen The Flaming Lips fürs neue Album, international wird es bei Emmy The Great, eine Fortsetzung haben My Morning Jacket im Gepäck. Die Vorab-Kostproben sind vielversprechend.
Mit Vorab-Singles kitzeln Leoniden und The Pretty Reckless die Vorfreude auf ihre neuen Alben. K.I.Z. haben gleich ein Vorab-Album am Start – und Bonnie Prince Billy und Matt Sweeney verwandelt sich in Superwölfe.
Die wilden Jahre sind vorbei, lautet Sébastien Telliers ehrliche Erkenntnis auf „Domesticated“. Langweilig klingt das trotzdem nicht.
Curtis Water nutzt den Lockdown, um einen Megahit zu schreiben, Alex Kapranos nimmt derweil Duette auf. Und Leoniden erinnern uns daran, wie kacke ein Sommer ohne Festivals ist.
Videos aus dem Wohnzimmer bietet auch Teil 5 der Corona-Musik. Zudem gibt es cleveren Ersatz für Livekonzerte: Oehl lassen sich von ihren Fans covern, PABST haben gar einen ganzen Festivalsommer simuliert.
AB Syndrom lassen in ihrem „Frontalcrash“ Deutsch und Englisch, Alltagserlebnisse und Philosophie, Nähe und Distanz, Zweifel und Vertrauen aufeinander prallen.
Zum Frauentag bleibt das „Futter für die Ohren“ rein weiblich. Bezeichnenderweise sind Julia Marcell, Sophie Hunger, Katie Stelmanis von Austra und eine junge Luxemburgerin dabei auf Identitätssuche.