Shitney Beers – „Welcome To Miami“
Stalking, toxische Männlichkeit und die Schwiegereltern in spe: Shitney Beers erzählt sehr clever vom weiblichen Erwachsenwerden anno 2021.
Manche nennen es Popkultur
Stalking, toxische Männlichkeit und die Schwiegereltern in spe: Shitney Beers erzählt sehr clever vom weiblichen Erwachsenwerden anno 2021.
Leoniden sprechen im Interview darüber, wie Corona sie gestärkt hat, wie sich das erste Konzert nach dem Lockdown anfühlte und was sie an Leipzig mögen.
Trümmer sind zurück, Warm Graves kündigen ein zweites Album an und die neue Single von Courtney Barnett ist so gut, wie man es erhoffen durfte.
Ein Gefühl von Erschütterung, Unsicherheit und dem Wunsch nach Ausbruch durchzieht „Our Extended Play“ von Beabadoobee.
Fritzi Ernst, ehemals bei Schnipo Schranke, singt auch auf ihrem Solodebüt über Depression und Flatulenz – noch etwas minimalistischer als mit Band.
Lebensfreude, Neuanfänge und die erste Solo-Single der Hälfte von Justice: So klingt die spannende neue Musik der Woche.
Lou Barlow hat die Liebe zur Musik wieder entdeckt und zugleich sein Zuhause gefunden. Entsprechend entspannt klingt das neue Werk „Reason To Live“.
Kalkulierte Provokation vereint Marilyn Manson auf seinem zweiten Album mit ein paar Modernismen. Vor allem aber bietet „Antichrist Superstar“ wirklich gute Rockmusik.
Leichtfüßig und elegant zeigt sich Alfie Templeman auf „Forever Isn’t Long Enough“. Vielleicht aus Rücksicht auf seine Generation ist das nur ein Mini-Album.
Statt Folk und Indie gibt es auf dem dritten Soloalbum von Julia Stone viel Exotik und Abenteuerlust. Kein Zweifel: Die Australierin hat sich neu erfunden.