Cat Power – „Covers“
Cat Power klingt auf „Covers“ zugleich souverän, cool und leidenschaftlich – und verleiht den unterschiedlichsten Vorlagen eine neue Identität.
Manche nennen es Popkultur
Cat Power klingt auf „Covers“ zugleich souverän, cool und leidenschaftlich – und verleiht den unterschiedlichsten Vorlagen eine neue Identität.
Demos aus den frühen Siebzigern und ein zuhause aufgenommenes Album aus 2009 vereint „Still Some Light, Part 1“. Noch eine gute Chance, Bill Fay zu entdecken.
Die Broilers machen ein Weihnachtsalbum, Phoebe Bridgers covert und auch Gregor McEwan ist im Winter angekommen: So klingen neue Weihnachtslieder anno 2021.
Aus Drehbuch und Regie hält sich John Carpenter bei „Halloween“ längst raus. Die Filmmusik übernimmt er aber auch diesmal gerne wieder selbst.
Placebo und Lana Del Rey liefern vertraute Klänge mit kleinen Provokationen, Leipzig feiert die Strokes und Metronmy die Kollaboration.
Nach nichts weniger als dem Great American Songbook strebt Matthew E. White auf seinem dritten Album. „K Bay“ ist eine betörend kreative Liebeserklärung.
The Wombats sind per Zoom kreativ, John Carpenter sorgt wieder für Gänsehaut und The Darkness rocken nach eigenen Angaben härter denn je.
Mehr als 300 Platten, die nie veröffentlicht wurden, hat Daniel Decker für „Not Available“ zusammengetragen. Ein Füllhorn an Anekdoten, nicht nur für Musik-Nerds.
Leoniden haben es geschafft, auf ihrem dritten Album „Complex Happenings Reduced To A Simple Design“ noch kreativer zu werden.