Lonnie Holley – „MITH“
Improvisiertes Klavier und frei assoziierte Texte vereint Lonnie Holley zu einem einmaligen Sound – und zu klaren Botschaften gegen Donald Trump.
Manche nennen es Popkultur
Improvisiertes Klavier und frei assoziierte Texte vereint Lonnie Holley zu einem einmaligen Sound – und zu klaren Botschaften gegen Donald Trump.
Shearwater klingen auf „Jet Plane And Oxbow“ größer, ambitionierter und kraftvoller als je zuvor. Das hat mit Filmmusik zu tun, und mit Achtziger-Helden.
Talent für Poesie und noch mehr Talent für kreative Rockmusik bringen Liebe Frau Gesangsverein mit. Sie fügen beides auf ihrem Debüt aber nicht stimmig zusammen.
„Es geht darum, ein Freak zu sein, und das zu akzeptieren“, sagt der Londoner DJ und Produzent Marcus Marr über seine neue EP. „Familiar Five“ ist deshalb ein wenig abgründiger als sein bisheriges Werk.
Kraftklub lassen Lemminge und ihre kleinen Schwestern auf die Welt los und Fettes Brot mischen Boy auf – so klingt die neue Musik Ende des Jahres.
Marilyn Manson spielt auch auf „Born Villain“ mit der monströsen Kunstfigur, die er erschaffen hat. Aber er wird ab und zu auch als echter Mensch erkennbar – oder er tut zumindest so.
Schon auf ihrem Debüt zeigen Die Nerven aus der Nähe von Stuttgart mit „Fluidum“ einen sehr intelligenten, ziemlich einmaligen Noiserock.
Mit „Plunge“ entwickelt Fever Ray die auf dem Debüt erschaffene Ästhetik weiter und kombiniert digitale Spielereien mit organischem Gegengewicht.
Auf ihrem vierten gemeinsamen Album intensivieren Angus und Julia Stone ihre Zusammenarbeit noch. Seinen Reiz bezieht „Snow“ aber aus den kleinen Unterschieden zwischen den Geschwistern.
Auf „Best Troubador“ interpretiert Bonnie „Prince“ Billy die Lieder von Merle Haggard. Das Ergebnis sind sechzehn Beweise dafür, wie schön das Traurigsein klingen kann.