The Hives – „The Black And White Album“
Auch auf ihrem vierten Album stehen The Hives fast permanent auf dem Gaspedal. Dazu gibt es manchmal Bluffs und sogar Glamour.
Manche nennen es Popkultur
Auch auf ihrem vierten Album stehen The Hives fast permanent auf dem Gaspedal. Dazu gibt es manchmal Bluffs und sogar Glamour.
Als einsamer Wolf und Untergangsprophet gibt sich Mark Lanegan auf „Phantom Radio“. Zum Glück gibt es dabei auch Trost in seiner einzigartigen Stimme.
Am Anfang Apokalypse, am Ende Fegefeuer: Mit der EP „No Bells On Sunday“ gibt Mark Lanegan eine Vorgeschmack auf das folgende Album.
Eric D. Johnson, der Mann hinter Fruit Bats, hätte beim siebten Album wohl nichts dagegen, wenn sich langsam größerer Erfolg einstellen würde. „Gold Past Life“ klingt sagenhaft einladend – und sehr gut.
Courtney Barnett und Bleached wollen sich in neuen Songs nicht verstellen, Giant Rooks kündigen ihre zweite EP an und den Donots ist aus Anlass des Bandjubiläums alles „Scheißegal“. Wir wissen, wie das klingt.
Stephen Malkmus, bei Pavement noch Ikone des Alternative Rock, entdeckt auf „Groove Denied“ die Elektronik. Das ist kein Verrat an alten Werten, aber einfach ein bisschen unspektakulär.
Pete Doherty legt seine erste Single mit neuer Band vor, Vampire Weekend und Cage The Elephant sind zurück und Auletta versuchen nach sehr langer Pause, sich neu zu erfinden.
Tiemo Hauer hat Liebeskummer, sieben lieder lang. Die daraus entstandene EP „Ein kurzes für immer“ ist kitschfrei, rührend und sehr persönlich.
Royal Trux sind zurück, American Football holen sich Verstärkung und Flo Mega will der Ex nicht nachtrauern: Neue Musik im Shitesite-Test.
Alles ist verbunden, an seinem Platz, letztlich schön – sofern wir es nicht kaputt machen. Aus dieser so simplen wie tröstlichen Erkenntnis macht Bill Fay auf „Who Is The Sender“ 13 Songs voller Dankbarkeit und Weisheit.