Better Man
Anarchisch und klug, rührend und unterhaltsam, zwischen Selbstmitleid und Selbstüberhöhung: „Better Man“ bringt Robbie Williams grandios auf die Leinwand.
Manche nennen es Popkultur
Anarchisch und klug, rührend und unterhaltsam, zwischen Selbstmitleid und Selbstüberhöhung: „Better Man“ bringt Robbie Williams grandios auf die Leinwand.
Die Geschichte einer Liebe und des kommunistischen Widerstands erzählt Andreas Dresen in „In Liebe, eure Hilde“. Nicht makellos, aber mit Kloß im Hals.
Subtil, nostalgisch, ehrlich, unerbittlich und inspiriert: So klingen spannende neue Tracks unter anderem von Frankie Cosmos, Deine Cousine und Kadavar.
Der gerade verstorbene Bill Fay singt über den Kampf um Glauben und die Natur. Das klingt brüchig, verloren und tröstlich.
Wet Leg bleiben arschcool, The Hives bleiben brachial, Counting Crows melancholisch, Tropical Fuck Storm durchgeknallt und The Kooks niedlich. Sie alle machen Lust auf neue Alben.
The Horros bewegen sich zum 20. Jubiläum ins „Night Life“, Pigs x7 wollen noch härter werden und ausgerechnet in Magdeburg ersteht der Sound der alten BRD wieder auf.
Die Corona-Zeit als kreative Chance: Mark Ambor hat aus diesem Ansatz seine Karriere gestartet, Hinds hat die Krise noch enger zusammengeschweißt.
Richard Dawson hasst die immergleichen Weihnachtslieder und hat deshalb ein neues geschrieben. Madsen, Deine Cousine, Robert Glasper und No Body auch.
Introspektion, Selbstzweifel und schmerzhafte Beziehungen sind weiterhin die Zutaten der Songs von Shitney Beers. „Amity Island“ hat aber auch einen hohen Spaßfaktor.
Ärger in der Partnerschaft, Zweifel an der Karriere, Probleme mit der Welt generell: Fritzi Ernst verwandelt das auf „Jo-Jo“ in überaus kluge Popmusik.