Madsen – „Hollywood“
Vom Aufwachsen in der Provinz, der Freude an Gitarrenmusik und tiefer Menschlichkeit singen Madsen auf ihrem neunten Album.
Manche nennen es Popkultur
Vom Aufwachsen in der Provinz, der Freude an Gitarrenmusik und tiefer Menschlichkeit singen Madsen auf ihrem neunten Album.
My Ugly Clementine sind eine österreichische Supergroup, zu deren größten Stärken auf „The Good Life“ die Verweigerung gehört.
Kapa Tult aus Leipzig sind intelligent, aber nicht anstrengend. Engagiert, aber nicht verbissen. Individuell, aber nicht eitel. Und sehr catchy.
„Well, we all want a home – metaphorical or real“, haben Fruit Bats erkannt – und machen aus diesem Thema eine wundervolle Platte.
Das erfolgreiche Überwinden von ungesunden Prägungen feiert Blondshell auf ihrem Debütalbum. Eine davon war die Idee, Chart-tauglich zu ein.
Tom Hessler, im Hauptberuf als Frontmann von Fotos aktiv, entdeckt als „Der Assistent“ den Dub für sich, Das passt gut zu seinen Texten.
Mit großer stilistischer Vielflat und vielen Gast-Stars wartet das vierte Album von Lonnie Holley auf. Seine Stimme und seine Erfahrungen dominieren dennoch.
Die Hoffnung, dass die einst umwerfenden Arctic Monkeys noch einmal die Kurve kriegen, kann man mit „The Car“ vergessen. Die Band entkernt sich weiter selbst.
Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti zeigen auf „Duo Duo“ ein sehr intuitives und zugleich ausgefeiltes Miteinander. Das ist reduziert, aber einzigartig.
Es gibt auf „Die Nerven“ keinen Song, der herausragt, und keinen, der abfällt – stattdessen die Quintessenz dieser Band.