Lily Costa – „Not Like You“
Eine eine große Wärme verbindet die Schweizerin Lily Costa auf ihrer ersten EP mit großer Modernität. Die Songs profitieren auch von ihrer Migrationsgeschichte.
Manche nennen es Popkultur
Eine eine große Wärme verbindet die Schweizerin Lily Costa auf ihrer ersten EP mit großer Modernität. Die Songs profitieren auch von ihrer Migrationsgeschichte.
“Do you like rock music? / You do now.” Diesen Satz hauen The Hives hier in einem Song raus, und wieder liefern die Schweden den Beweis ab, dass ihnen keiner was kann.
Der gerade verstorbene Bill Fay singt über den Kampf um Glauben und die Natur. Das klingt brüchig, verloren und tröstlich.
Introspektion, Selbstzweifel und schmerzhafte Beziehungen sind weiterhin die Zutaten der Songs von Shitney Beers. „Amity Island“ hat aber auch einen hohen Spaßfaktor.
Ärger in der Partnerschaft, Zweifel an der Karriere, Probleme mit der Welt generell: Fritzi Ernst verwandelt das auf „Jo-Jo“ in überaus kluge Popmusik.
„Die Weihnachtsplatte“ zeigt, wie gut das Fest der Liebe zu den üblichen Madsen-Themen passt – und wie vielseitig, selbstironisch und Weezer-begeistert diese Band sein kann.
Vom Aufwachsen in der Provinz, der Freude an Gitarrenmusik und tiefer Menschlichkeit singen Madsen auf ihrem neunten Album.
My Ugly Clementine sind eine österreichische Supergroup, zu deren größten Stärken auf „The Good Life“ die Verweigerung gehört.
Kapa Tult aus Leipzig sind intelligent, aber nicht anstrengend. Engagiert, aber nicht verbissen. Individuell, aber nicht eitel. Und sehr catchy.
„Well, we all want a home – metaphorical or real“, haben Fruit Bats erkannt – und machen aus diesem Thema eine wundervolle Platte.