Sebastien Tellier – „Kiss The Beast“
Sebastien Tellier ist auf seinem siebten Album einerseits hochgradig international, andererseits French as fuck.
Manche nennen es Popkultur
Sebastien Tellier ist auf seinem siebten Album einerseits hochgradig international, andererseits French as fuck.
Das 20. Jubiläum ihres Erfolgsalbums „The Greatest“ feiert Cat Power mit drei neuen Songs, die eine Verbindung dazu haben.
PVA aus London vereinen auf ihrem zweiten Album sphärische Elemente und Ambient-Sounds mit Härte, Intelligenz, Sexyness und einer Emotionalität, die man selten in elektronischer Musik findet.
Eine eine große Wärme verbindet die Schweizerin Lily Costa auf ihrer ersten EP mit großer Modernität. Die Songs profitieren auch von ihrer Migrationsgeschichte.
“Do you like rock music? / You do now.” Diesen Satz hauen The Hives hier in einem Song raus, und wieder liefern die Schweden den Beweis ab, dass ihnen keiner was kann.
Der gerade verstorbene Bill Fay singt über den Kampf um Glauben und die Natur. Das klingt brüchig, verloren und tröstlich.
Introspektion, Selbstzweifel und schmerzhafte Beziehungen sind weiterhin die Zutaten der Songs von Shitney Beers. „Amity Island“ hat aber auch einen hohen Spaßfaktor.
Ärger in der Partnerschaft, Zweifel an der Karriere, Probleme mit der Welt generell: Fritzi Ernst verwandelt das auf „Jo-Jo“ in überaus kluge Popmusik.
Die Mischung aus Zynismus, Nonchalance und Eingängigkeit hat den Eels 1996 zu einem spektakulären Debür verholfen. „Beautiful Freak“ zeigt vieles, was ihre Musik noch heute ausmacht.
„Die Weihnachtsplatte“ zeigt, wie gut das Fest der Liebe zu den üblichen Madsen-Themen passt – und wie vielseitig, selbstironisch und Weezer-begeistert diese Band sein kann.