Die Nerven – „Die Nerven“
Es gibt auf „Die Nerven“ keinen Song, der herausragt, und keinen, der abfällt – stattdessen die Quintessenz dieser Band.
Manche nennen es Popkultur
Es gibt auf „Die Nerven“ keinen Song, der herausragt, und keinen, der abfällt – stattdessen die Quintessenz dieser Band.
Rock in Großbuchstaben und mit eindeutigen Botschaften gibt es auf dem zweiten Album von Deine Cousine. Reizvoll ist das durch Energie und Überzeugung.
„Pulse Of The Early Brain“ ist der fünfte Teil einer Reihe mit Stereolab-Raritäten. Es zeigt, wie gerne sie filigrane Elemente auf ein rumpelndes Fundament setzen.
Ciao, TikTok! Das zweite Album von Beabadoobee ist persönlicher, vielfältiger und experimenteller als alles andere, was sie zuvor veröffentlicht hat.
Wie Soft-Pop auf Viagra klingen die neuen Lieder von Jochen Distelmeyer. Er zeigt auf „Gefühlte Wahrheiten“ zudem, dass er auch auf Englisch ein brillanter Texter ist.
Das Debüt von Alfie Templeman vereint Lebenslust mit Gedanken an Fragilität und Sehnsucht nach Gemeinschaft. Natürlich hat die Pandemie da ihre Spuren hinterlassen.
Bloß ein Ex-Model, das jetzt singt? Suki Waterhouse beweist mit „I Can’t Let Go“ mit viel Selbstbewusstsein, wie viel mehr in ihr steckt.
Tolle Riffs, markanter Sound, viele Ideen – all das gibt es weiterhin bei Jack White. Er fügt all das auf „Fear Of The Dawn“ aber nicht zusammen.
Inspiriert und mutig klingen Placebo auf ihrem achten Album. Das liegt auch daran, dass sie für „Never Let Me Go“ vieles auf den Kopf gestellt haben.
Dita von Teese singt jetzt auch. Nicht besonders talentiert, aber das stört kaum, weil Sébastien Tellier ihr geheimnisvoll-sphärische Schlafzimmermusik komponiert hat.