Deine Cousine – „Ich bleib nicht hier“
Rock in Großbuchstaben und mit eindeutigen Botschaften gibt es auf dem zweiten Album von Deine Cousine. Reizvoll ist das durch Energie und Überzeugung.
Manche nennen es Popkultur
Rock in Großbuchstaben und mit eindeutigen Botschaften gibt es auf dem zweiten Album von Deine Cousine. Reizvoll ist das durch Energie und Überzeugung.
Ciao, TikTok! Das zweite Album von Beabadoobee ist persönlicher, vielfältiger und experimenteller als alles andere, was sie zuvor veröffentlicht hat.
Wie Soft-Pop auf Viagra klingen die neuen Lieder von Jochen Distelmeyer. Er zeigt auf „Gefühlte Wahrheiten“ zudem, dass er auch auf Englisch ein brillanter Texter ist.
Das Debüt von Alfie Templeman vereint Lebenslust mit Gedanken an Fragilität und Sehnsucht nach Gemeinschaft. Natürlich hat die Pandemie da ihre Spuren hinterlassen.
Bloß ein Ex-Model, das jetzt singt? Suki Waterhouse beweist mit „I Can’t Let Go“ mit viel Selbstbewusstsein, wie viel mehr in ihr steckt.
Tolle Riffs, markanter Sound, viele Ideen – all das gibt es weiterhin bei Jack White. Er fügt all das auf „Fear Of The Dawn“ aber nicht zusammen.
Inspiriert und mutig klingen Placebo auf ihrem achten Album. Das liegt auch daran, dass sie für „Never Let Me Go“ vieles auf den Kopf gestellt haben.
Dita von Teese singt jetzt auch. Nicht besonders talentiert, aber das stört kaum, weil Sébastien Tellier ihr geheimnisvoll-sphärische Schlafzimmermusik komponiert hat.
Kein Stress, keine Aufregung: Das ist der Reiz von „Summer At Land’s End“. Auf Dauer klingen The Reds, Pinks And Purples hier aber zu sehr nach Hängematte.
Cat Power klingt auf „Covers“ zugleich souverän, cool und leidenschaftlich – und verleiht den unterschiedlichsten Vorlagen eine neue Identität.