Futter für die Ohren mit Lana Del Rey, Placebo, Metronomy, Richard Ashcroft und Television Age
Placebo und Lana Del Rey liefern vertraute Klänge mit kleinen Provokationen, Leipzig feiert die Strokes und Metronmy die Kollaboration.
Manche nennen es Popkultur
Placebo und Lana Del Rey liefern vertraute Klänge mit kleinen Provokationen, Leipzig feiert die Strokes und Metronmy die Kollaboration.
Nach nichts weniger als dem Great American Songbook strebt Matthew E. White auf seinem dritten Album. „K Bay“ ist eine betörend kreative Liebeserklärung.
The Wombats sind per Zoom kreativ, John Carpenter sorgt wieder für Gänsehaut und The Darkness rocken nach eigenen Angaben härter denn je.
Leoniden haben es geschafft, auf ihrem dritten Album „Complex Happenings Reduced To A Simple Design“ noch kreativer zu werden.
Stalking, toxische Männlichkeit und die Schwiegereltern in spe: Shitney Beers erzählt sehr clever vom weiblichen Erwachsenwerden anno 2021.
Leoniden sprechen im Interview darüber, wie Corona sie gestärkt hat, wie sich das erste Konzert nach dem Lockdown anfühlte und was sie an Leipzig mögen.
Trümmer sind zurück, Warm Graves kündigen ein zweites Album an und die neue Single von Courtney Barnett ist so gut, wie man es erhoffen durfte.
Ein Gefühl von Erschütterung, Unsicherheit und dem Wunsch nach Ausbruch durchzieht „Our Extended Play“ von Beabadoobee.
Fritzi Ernst, ehemals bei Schnipo Schranke, singt auch auf ihrem Solodebüt über Depression und Flatulenz – noch etwas minimalistischer als mit Band.
Lebensfreude, Neuanfänge und die erste Solo-Single der Hälfte von Justice: So klingt die spannende neue Musik der Woche.