Alfie Templeman – „Forever Isn’t Long Enough“
Leichtfüßig und elegant zeigt sich Alfie Templeman auf „Forever Isn’t Long Enough“. Vielleicht aus Rücksicht auf seine Generation ist das nur ein Mini-Album.
Manche nennen es Popkultur
Leichtfüßig und elegant zeigt sich Alfie Templeman auf „Forever Isn’t Long Enough“. Vielleicht aus Rücksicht auf seine Generation ist das nur ein Mini-Album.
Statt Folk und Indie gibt es auf dem dritten Soloalbum von Julia Stone viel Exotik und Abenteuerlust. Kein Zweifel: Die Australierin hat sich neu erfunden.
Matt Sweeney und Bonnie „Prince“ Billy zeigen mit ihrer zweiten Zusammenarbeit, was „Superwolves“ ausmacht: Sensibilität, Witz und Weisheit.
Hedonismus, Selbstzerstörung und der lohnende Widerstand dagegen prägt aktuelle Songs von Thees Uhlmann, Haiyti und Bilderbuch.
Was Matthew E. White und Lonnie Holley auf „Broken Mirror: A Selfie Reflection“ gemeinsam veranstalten, ist größtenteils improvisiert und sehr erstaunlich.
Das scherzliche Gefühl von Nostalgie inmitten des Verfalls besingt Lana Del Rey in ihrer neuen Single. Herrmann aus Leipzig präsentieren zudem ihren ersten Song.
Ein neuer Trend: Musik, die zur Sehnsucht nach der Zeit vor Corona passt. Lindemann und Beabadoobee haben da etwas im Angebot.
Nach 20 Jahren mit seinem Soloprojekt Fruit Bats hat Eric D. Johnson noch immer Lust darauf – und vertont perfekt Spleens und Skurrilitäten.
EUT machen auf „Party Time“ eine kunterbunte ADHS-Musik: Die Niederländer brauchen in so enger Taktung neue Reize, dass ihre Lieder beinahe platzen vor kleinen Details.
Die Regierung ist fleißig, weise und unverwechselbar. Zumindest, wenn man damit die Band um Tilman Rossmy meint.