Lou Barlow – „Reason To Live“
Lou Barlow hat die Liebe zur Musik wieder entdeckt und zugleich sein Zuhause gefunden. Entsprechend entspannt klingt das neue Werk „Reason To Live“.
Manche nennen es Popkultur
Lou Barlow hat die Liebe zur Musik wieder entdeckt und zugleich sein Zuhause gefunden. Entsprechend entspannt klingt das neue Werk „Reason To Live“.
Kalkulierte Provokation vereint Marilyn Manson auf seinem zweiten Album mit ein paar Modernismen. Vor allem aber bietet „Antichrist Superstar“ wirklich gute Rockmusik.
Leichtfüßig und elegant zeigt sich Alfie Templeman auf „Forever Isn’t Long Enough“. Vielleicht aus Rücksicht auf seine Generation ist das nur ein Mini-Album.
Statt Folk und Indie gibt es auf dem dritten Soloalbum von Julia Stone viel Exotik und Abenteuerlust. Kein Zweifel: Die Australierin hat sich neu erfunden.
Matt Sweeney und Bonnie „Prince“ Billy zeigen mit ihrer zweiten Zusammenarbeit, was „Superwolves“ ausmacht: Sensibilität, Witz und Weisheit.
Hedonismus, Selbstzerstörung und der lohnende Widerstand dagegen prägt aktuelle Songs von Thees Uhlmann, Haiyti und Bilderbuch.
Was Matthew E. White und Lonnie Holley auf „Broken Mirror: A Selfie Reflection“ gemeinsam veranstalten, ist größtenteils improvisiert und sehr erstaunlich.
Das scherzliche Gefühl von Nostalgie inmitten des Verfalls besingt Lana Del Rey in ihrer neuen Single. Herrmann aus Leipzig präsentieren zudem ihren ersten Song.
Ein neuer Trend: Musik, die zur Sehnsucht nach der Zeit vor Corona passt. Lindemann und Beabadoobee haben da etwas im Angebot.
Nach 20 Jahren mit seinem Soloprojekt Fruit Bats hat Eric D. Johnson noch immer Lust darauf – und vertont perfekt Spleens und Skurrilitäten.