Futter für die Ohren mit The Screenshots, Speech Debelle, Gerry Cinnamon, Alex G und Kapa Tult
Gerry Cinnamon und Alex G machen Livealben, The Screenshots besingen den eigenen Erfolg und Speech Debelle vereint Rap und Kochen.
Manche nennen es Popkultur
Gerry Cinnamon und Alex G machen Livealben, The Screenshots besingen den eigenen Erfolg und Speech Debelle vereint Rap und Kochen.
Madsen machen „Ein bisschen Lärm“, Kummer blickt mit einer Doku auf die „Kiox“-Jahre zurück und Leipzig liefert klasse Pop über Oralverkehr.
Ein umfangreiches Tribut-Album an Nick Drake steht ins Haus, dazu melden sich Beach Fossils und Protomartyr zurück. Plus tolle Musik aus Leipzig.
Die Hoffnung, dass die einst umwerfenden Arctic Monkeys noch einmal die Kurve kriegen, kann man mit „The Car“ vergessen. Die Band entkernt sich weiter selbst.
Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti zeigen auf „Duo Duo“ ein sehr intuitives und zugleich ausgefeiltes Miteinander. Das ist reduziert, aber einzigartig.
Es gibt auf „Die Nerven“ keinen Song, der herausragt, und keinen, der abfällt – stattdessen die Quintessenz dieser Band.
Rock in Großbuchstaben und mit eindeutigen Botschaften gibt es auf dem zweiten Album von Deine Cousine. Reizvoll ist das durch Energie und Überzeugung.
Muse entdecken die irdischen Dinge, Leipzig glänzt mit kunstvollem Pop und Bill Fay kramt im Archiv: So klingt das neuste „Futter für die Ohren“.
Spielbergs und Die Nerven besingen den Zusammenbruch, Stella Donnelly findet Inspiration im Urwald. So klingen spannende neue Tracks der Woche.
Dita von Teese singt jetzt auch. Nicht besonders talentiert, aber das stört kaum, weil Sébastien Tellier ihr geheimnisvoll-sphärische Schlafzimmermusik komponiert hat.