Corona-Musik 50 mit Hinds, Odd Behoder, Älice, Mark Ambor und Courteeners
Die Corona-Zeit als kreative Chance: Mark Ambor hat aus diesem Ansatz seine Karriere gestartet, Hinds hat die Krise noch enger zusammengeschweißt.
Manche nennen es Popkultur
Die Corona-Zeit als kreative Chance: Mark Ambor hat aus diesem Ansatz seine Karriere gestartet, Hinds hat die Krise noch enger zusammengeschweißt.
Richard Dawson hasst die immergleichen Weihnachtslieder und hat deshalb ein neues geschrieben. Madsen, Deine Cousine, Robert Glasper und No Body auch.
Introspektion, Selbstzweifel und schmerzhafte Beziehungen sind weiterhin die Zutaten der Songs von Shitney Beers. „Amity Island“ hat aber auch einen hohen Spaßfaktor.
Ärger in der Partnerschaft, Zweifel an der Karriere, Probleme mit der Welt generell: Fritzi Ernst verwandelt das auf „Jo-Jo“ in überaus kluge Popmusik.
Die Mischung aus Zynismus, Nonchalance und Eingängigkeit hat den Eels 1996 zu einem spektakulären Debür verholfen. „Beautiful Freak“ zeigt vieles, was ihre Musik noch heute ausmacht.
Neue Lieder kurz vor Jahresende: Power Plush können auch traurig sein, Odd Couple machen eine Beinahe-Liebeslied und Albrecht Schrader liebt an seiner Heimatstadt sogar den Regen.
„Die Weihnachtsplatte“ zeigt, wie gut das Fest der Liebe zu den üblichen Madsen-Themen passt – und wie vielseitig, selbstironisch und Weezer-begeistert diese Band sein kann.
Die Pixies, Orla Gartland und AB Syndrom schicken womöglich die Vorboten neuer Alben ins Rennen. Hard-Fi beschränken sich erst einmal auf eine EP.
Ina Müller covert Wolf Biermann, Dilla covert Herbert Grönemeyer, Eklipse covern Harry Styles. Und zusätzlich kündigen Max Herre und Joy Denalane ein ganzes Album über Liebe an.
Mia Morgan und AB Syndrom vertonen ihr Imposter-Syndrom und geben damit Kostproben auf neue Album. Bonnie „Prince“ Billy hat sich ausnahmsweise externe Verstärkung geholt.