Cat Power – „Covers“
Cat Power klingt auf „Covers“ zugleich souverän, cool und leidenschaftlich – und verleiht den unterschiedlichsten Vorlagen eine neue Identität.
Manche nennen es Popkultur
Cat Power klingt auf „Covers“ zugleich souverän, cool und leidenschaftlich – und verleiht den unterschiedlichsten Vorlagen eine neue Identität.
Demos aus den frühen Siebzigern und ein zuhause aufgenommenes Album aus 2009 vereint „Still Some Light, Part 1“. Noch eine gute Chance, Bill Fay zu entdecken.
Matt Sweeney und Bonnie „Prince“ Billy zeigen mit ihrer zweiten Zusammenarbeit, was „Superwolves“ ausmacht: Sensibilität, Witz und Weisheit.
EUT machen auf „Party Time“ eine kunterbunte ADHS-Musik: Die Niederländer brauchen in so enger Taktung neue Reize, dass ihre Lieder beinahe platzen vor kleinen Details.
Die Regierung ist fleißig, weise und unverwechselbar. Zumindest, wenn man damit die Band um Tilman Rossmy meint.
Mit Vorab-Singles kitzeln Leoniden und The Pretty Reckless die Vorfreude auf ihre neuen Alben. K.I.Z. haben gleich ein Vorab-Album am Start – und Bonnie Prince Billy und Matt Sweeney verwandelt sich in Superwölfe.
Die wilden Jahre sind vorbei, lautet Sébastien Telliers ehrliche Erkenntnis auf „Domesticated“. Langweilig klingt das trotzdem nicht.
Bonnie „Prince“ Billy dachte, dass es in der aktuellen Musikwelt für ihn keinen Platz mehr gibt. Mit „I Have Made A Place“ zeigt er jedoch, wie meisterhaft und weise er nach wie vor klingen kann.
„When We Are Inhuman: Live 2018“ wurde beim MusicNOW-Festival aufgezeichnet, als Zusammenarbeit von Bonnie „Prince“ Billy mit Bryce Dessner von The National. Nur virtuell dabei, aber sehr prägend ist der Minimal-Pionier Julius Eastman.
Bill Fay legt mit „Countless Branches“ ein weiteres Alterswerk vor, hat aber weiterhin keine Lust, das Diesseits dabei aus den Augen zu lassen.