Futter für die Ohren mit PJ Harvey, Julia Holter, Editors, Tiemo Hauer und Bruckner
PJ Harvey begibt sich gedanklich ins Weltall, Editors greifen zur Mandoline und Tiemo Hauer erkennt beim Blick auf die eigenen Karriere: „Du bist gefickt.“
Manche nennen es Popkultur
PJ Harvey begibt sich gedanklich ins Weltall, Editors greifen zur Mandoline und Tiemo Hauer erkennt beim Blick auf die eigenen Karriere: „Du bist gefickt.“
Giant Rooks geben einen Vorgeschmack aufs neue Album, Grillmaster Flash huldigt dem Metal und Ben Kweller covert seinen guten Freund Adam Green.
Es gibt Verweise auf Puschkin und Dante, Troubadoure und Mönche, Antike und Mittelalter auf dem fünften Album von Julia Holter. „Aviary“ ist trotzdem Pop, manchmal.
„Have You In My Wilderness“ könnte man beinahe als das Punk-Album von Julia Holter betrachten. Denn so direkt wie hier war sie nie zuvor, weder in den Inhalten noch in der Arbeitsweise.
An zwei Tagen hat Julia Holter die Stücke von „In The Same Room“ live im Studio aufgenommen. Die Virtuosität und Kreativität ihrer Musik bleibt auch in diesem Rahmen unverkennbar.