PVA – „No More Like This“
PVA aus London vereinen auf ihrem zweiten Album sphärische Elemente und Ambient-Sounds mit Härte, Intelligenz, Sexyness und einer Emotionalität, die man selten in elektronischer Musik findet.
Manche nennen es Popkultur
PVA aus London vereinen auf ihrem zweiten Album sphärische Elemente und Ambient-Sounds mit Härte, Intelligenz, Sexyness und einer Emotionalität, die man selten in elektronischer Musik findet.
Eine eine große Wärme verbindet die Schweizerin Lily Costa auf ihrer ersten EP mit großer Modernität. Die Songs profitieren auch von ihrer Migrationsgeschichte.
Marion und Andi sind geschieden, verbringen den Urlaub aber gemeinsam mit ihrem Sohn. Das offenbart Defizite erst in der Erziehung, dann in ihrer Beziehung.
Die 2017er Verfilmung von „Jugend ohne Gott“ kommt ohne Nazis aus, zeigt dafür digitale Überwachung und Leistungskult. Das ist nicht komplett gelungen, aber mutig.
Amazon hat einen sehr prominent besetzten Weihnachtsfilm produziert, der leider weder witzig noch rührend ist. „Oh What Fun“ verliert viel zu schnell seinen ehrenwerten Ansatz aus dem Blick.
Neue Weihnachtsmusik ist schwer zu finden, aber in diesem Jahr besonders krachig. Jedenfalls in den Songs von 6euroneunzig, Mariybu und Madsen.
England plant einen Angriff auf die Nazis, will sie aber in die Irre führen. Das reale historische Geschehen wird in „Die Täuschung“ souverän erzählt, aber nicht spektakulär und schon gar nicht wagemutig.
Der Westen ist die Norm, der Osten ist die Abweichung. Das ist Quatsch, meint Steffen Mau. Und er glaubt auch nicht daran, dass sich die neuen Bundesländer weiter an die alten annähern.
The Hives zeigen in Leipzig, wie viel Spannung und Spektakel sie weiterhin mit Gitarrenmusik (und vor allem neuen Songs) auf die Bühne bringen können.