The Reds, Pinks And Purples – „Summer At Land’s End“
Kein Stress, keine Aufregung: Das ist der Reiz von „Summer At Land’s End“. Auf Dauer klingen The Reds, Pinks And Purples hier aber zu sehr nach Hängematte.
Manche nennen es Popkultur
Kein Stress, keine Aufregung: Das ist der Reiz von „Summer At Land’s End“. Auf Dauer klingen The Reds, Pinks And Purples hier aber zu sehr nach Hängematte.
Cat Power klingt auf „Covers“ zugleich souverän, cool und leidenschaftlich – und verleiht den unterschiedlichsten Vorlagen eine neue Identität.
Demos aus den frühen Siebzigern und ein zuhause aufgenommenes Album aus 2009 vereint „Still Some Light, Part 1“. Noch eine gute Chance, Bill Fay zu entdecken.
Aus Drehbuch und Regie hält sich John Carpenter bei „Halloween“ längst raus. Die Filmmusik übernimmt er aber auch diesmal gerne wieder selbst.
Nach nichts weniger als dem Great American Songbook strebt Matthew E. White auf seinem dritten Album. „K Bay“ ist eine betörend kreative Liebeserklärung.
Leoniden haben es geschafft, auf ihrem dritten Album „Complex Happenings Reduced To A Simple Design“ noch kreativer zu werden.
Stalking, toxische Männlichkeit und die Schwiegereltern in spe: Shitney Beers erzählt sehr clever vom weiblichen Erwachsenwerden anno 2021.
Ein Gefühl von Erschütterung, Unsicherheit und dem Wunsch nach Ausbruch durchzieht „Our Extended Play“ von Beabadoobee.
Fritzi Ernst, ehemals bei Schnipo Schranke, singt auch auf ihrem Solodebüt über Depression und Flatulenz – noch etwas minimalistischer als mit Band.
Lou Barlow hat die Liebe zur Musik wieder entdeckt und zugleich sein Zuhause gefunden. Entsprechend entspannt klingt das neue Werk „Reason To Live“.